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 Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels

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Blake


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BeitragThema: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mi Sep 16, 2009 12:33 am

Hier beginnt das RPG!
Bitte haltet euch an die Regeln...
Alles fängt im Wald an...Blake,der Alpha der Heaven Wolves,ist an der Quelle zu finden...


Zuletzt von Blake am Fr Apr 16, 2010 8:45 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mi Sep 16, 2009 5:19 am

Die großen, samtenen Pfoten trugen den Körper lautlos durch den Wald. Er war grün und voll, schien in vollster Pracht zu stehen. Zaranya hatte dafür keinen Blick. Bereits seit geraumer Zeit hatte sie gespürt und gewittert, in einem fremden Revier zu sein. Ein feines, kaltes Lächeln zog sich um ihre Lefzen und in ihren Augen blitze es ebenso kalt auf. Die große Fähe lief weiter, stets dem Geruch nach. Sie hob witternd ihre Nase in den aufkommenden Wind und spitze ihre Ohren. Rute, als auch Ohren zuckten leicht, als sie die Fährte wieder aufnahm. Ohne Frage, es war ein fremdes Revier und es war bereits besetzt. Zaranya´s stechend gelbe Augen glitten lautlos und hart über die Landschaft. Sie hörte bereits das Tosen des rasch näher kommenden Wasserfalls. Als sie aus einem Busch sprang, lautlos aufsetze und schließlich stolz den Kopf hob, sah man ihr das Alphablut förmlich an. Mit vor Dominanz aufgestellter Rute trat sie an den breiten Fluss, blickte verächtlich hinein und senkte den Kopf ein Stück.

Unrein. Pah!

dachte sie und strebte dem Wasserfall entgegen. Ihre Läufe trugen sie lautlos und im gestreckten Lauf über den Erdboden, sie schien zu schweben, wie ein einsamer, lautloser Tänzer. Zaranya bleckte die Zähne und ein dunkles Grollen kam aus ihrer Kehle. Sie wollte weder als Tänzer beschrieben werden, noch wollte sie hübsch aussehen. Sie sollte als das angesehen werden, was sie war: eine stolze, unerbittliche Jägerin. Sie jagte weiter, die Muskeln spannten sich kräftig und ihre Vorderläufe landeten lautlos auf dem Boden. Dann setzen auch die Hinterbeine auf, sie drückten den Leib nach vorn und der Körper schnellte weiter. Der Rythmus des Laufes war seltsam beruhigend, weshalb sie ihrem Herzschlag lauschte und spürte, wie sie sich langsam beruhigte. Eine kalte, distanzierte Maske brach in ihrem gesicht hervor und sie wurde langsamer. Dann blieb sie unvermittelt stehen, als sie den Geruch eines fremden Wolfes whar nahm. Ihr Nackenfell plusterte sich unbewusst auf, ließ die große Fähe noch größer erscheinen und gab ihr ein bedrohliches Aussehen. Die Pfoten waren standfest in den Erdboden gerammt, die Sehnen angespannt und die Lefzen zurück gezogen. Ihrer Kehle entwich ein drohendes, misstrauisches Knurren, als sie herrisch bellte

Wer ist da? Zeig dich!

Ihre Haltung wurde noch aggressiver und verdeutlichte ihre Alambereitschaft, als auch Kampfgeist. Sie wüsste, gegen sie hatte ein Wolf es nicht eicht, weder im Kampfe, noch im Leben, doch würde sie sich nie ändern wollen. Sie streckte Kopf und Rute stolz und dominant in die Höhe, wartete dass der gegenüber antwortete und ließ ein weiteres, möglicherweise interesiert klingendes KNurren hören. Ein Wolf war imme rgut. Ob als Opfer oder als anfängliches Rudel war dahin gestellt, dennoch war Zaranya sich bewusst, wie wichtig eine Rudelgemeinschaft war.
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Blake


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mi Sep 16, 2009 7:48 am

Der große,staatliche Wolf trat aus dem Gebüsch in der Nähe der Quelle hervor.
Ein lächeln spielte auf Blakes Lefzen,als er die Fähe sah.

Ich grüße dich,fremde.Mein Name ist Blake of HavenBlood.Verrätst du mir deinen Namen?,fragte der graue höflich.

Die Fähe war so groß wie er,auch wenn er es grade nicht wirklich sehen konnte.Vielleicht war sie doch ein-zwei zentimeter größer...

Ja,dies ist mein...Rudel.Wenn du beitreten möchtest,bleibe.Wenn du gehen möchtest geh.,Blake machte bei 'Rudel' eine kurze Pause und bohrte seine graubraunen Augen in die honigbraunen der Fähe.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mi Sep 16, 2009 6:10 pm

Die Fähe blickte misstrauisch um sich, als er das Wort Rudel erwähnte. Doch dann sah sie, dass er wohl allein war. Sie legte den Kopf schief und ein feines, kühles Lächeln erhellte ihre Züge. Sie bemerkte, dass sie wohl beinahe so groß wie der Rüde war, genau sichtbar war es nicht. Es war ihr allerdings auch gleich. Sie konnte sich verteidigen, also tat der Rüde wohl gut daran, sie nicht zu reizen. Aber auf seltsame Art und Weise reizte seine höfliche, freundliche und vor allem offene Art etwas in ihr. Sie antwortete freundlicher, als eigentlich sonst

Man taufte mich Zaranya of Black Moon. Sofern du eines errichten willst, werde ich eintreten. Sei dir aber sicher, dass ich mich nicht beugen werde, geschweige denn, mich unterwerfe.

Sie sagte es ernst und ihre dunklen Augen bekamen einen Schatten, als sie an all ihre Erlebnisse dachte. Nein, untergeordnet hatte sie sich noch nie, sie hatte stets geführt. Allerdings sah dieser Rüde ihr gegenüber auch ziemlich "scchmackhaft" aus. Um ihre Lefzen spielte ein boshaft-ironisches Lächeln. Selbst bei solchen Angelegenheiten war sie noch voll und ganz die Jägerin. Typisch Zaranya eben. Sie trat zu dem Rüden, öfnete das MAul einw enig und sog den Geruch des Rüden ein. Sie dachte, um ihn sich besser einzuprägen, doch sein Fell roch angenehm und zugleich schien er nicht über sie zu urteilen. Zaranya blickte ihn nochmals misstrauisch an, verlor dieses ihm gegenüber allerdings bald. Sonst hätte er sie wohl aus dem HInterhalt angegriffen, wäre es sein Belangen gewesen. Ihr stechender Blick bohrte sich in den graubraunen des Rüdens ihr gegenüber. Zara´s Augen blitzen kurz auf, allerdings verschwand diese Regung genauso schnell wieder. Allerdings hatte der Rüde ihr Interesse geweckt ... Kurz überlegte die bunte Fähe. So schlossen sich meist die ersten Rudel: zwei Streuner trafen aufeinander und bildeten die Führung, dann "gebar" sie das restliche Rudel. Bei dem Gedanken, selbst Mutter zu werden, knurrte sie leise und fletschte unbewusst die Zähne.
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Blake


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Do Sep 17, 2009 5:16 am

Blake bemerkte,wie Zaranya seinen Duft aufnahm.Er schmunzelte.
Endlich wand er den Blick von der Wölfin ab,ging einmal um sie herum,bis er wieder vor ihr standt.
Ja,sie war beinahe genauso groß wie er...möglicherweise war sie noch ein zentimeter größer,aber wenn er sich neben sie stellen würde,wären sie auf Kopfhöhe.

Nun,Zaranya...wärest du bereit schon mit mir jagen zu gehen?

Blakes' Stimme war höflich...wie immer eigentlich.Sein Magen war leer...und jagen wäre genau das richtige für ihn.
Außerdem wollte er testen,was die Fähe für Talente im Jagen hatte...
Fragend bohrte er erneut seinen graubraunen Blick in den honigbraunen von Zara...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Fr Sep 18, 2009 2:24 am

Die braungraue Fähe hob stolz und spöttisch zugleich eine Augenbraue, als er fragte, ob sie bereit wäre, mit ihm zu sagen. Was war denn das für eine Frage?! Natürlich! Sie liebte nichts mehr als das JAgen, was ein Aufblitzen ihrer dunklen, gelben Augen verriet. Sie richtete sich hochmütig auf, blickte auf Blake hinab, doch die Freude, jagen zu gehen, vernichtete für einen kurzen Moment die kühle Distanz. Sie würde, wäre es nicht ihr Stolz gewesen, der sie hemmte, wie ein fröhlicher Welpe umherspringen. Doch natürlich blieb ihre Haltung erhaben, stolz und distanziert.

Sicher.

meinte sie knapp. Sie wollte keine Zeit mit unnötigem Geplänkel vergeuden, also drängte sie sich an ihm vorbei, spürte kurz Zeit sein Fell auf ihrem und schnaubte leise. Dann wurden ihre Bewegungen genauer, zielgerichteter und deutlich angespannter. Die Nase abwechselnd erhoben, lief sie voraus, stets dem Geruch des besten Beutetieres nach. Sie Fähe schlich in geduckter, dennoch stolzer Haltung durch das hohe Gras, hob den Kopf leicht an und in ihre Augen trat ein diabolisches, zufriedenes Blitzen. Sie hatte ein verletzes Reh gefunden, welches mit angewinkeltem Bein verschreckt in der herde stand. Selbst der Hirsch mit dem mächtigen Geweih konnte sie nicht einschüchtern. Sie prüfte den Wind, blickte nach hinten zu Blake und grinste fein udn boshaft. Ihre Augen blieben davon unberührt. Dann schlug sie sich auf die linke Seite der Herde, sie war nciht gerade groß, dennoch stark genug, um Angreifer abzuwehren. Wenn auch nicht auf Dauer, wie Zaranya mit geübtem Auge feststellte. Sie duckte sich noch weiter, die Zähne bereits entblößt, wartend auf den richtigen Augenblick. Sie wartete, bis der Hirsch in Blake´s Richtung sah, dann sprang sie in einer einzigen, lautlosen bewegung auf, schnellte nach vorn und trieb die erschrockenen iere auseinander. Das verletze Tier fixierend schoss sie knurrend an davonspringenden Kälbern und Kühen vorbei, dem Bock schenkte sie keinerlei Beachtung. Und er ihr, wie auch dem verletzen, todgeweihtem Reh auch nicht mehr. Zaranya schnappte nach dem gesunden Hinterlauf des Rehs, welches auswich und nun direkt auf Blake zuhielt. Wenn e rnicht innerhalb von Sekundne reagierte, dann würde Zara dem Reh das Leben auslöschen. Sie spürte bereits das Blut, das KNirschen der KNochen und in ihre Augen trat die blanke Mordlust. Allerdings hielt sie sich noch kräftig zurück, schließlich würde der Rüde sicherlich das Reh reißen wollen. Wenn er eben schnell genug war. Zaranya holte nämlich bereits an die Flanke des Rehs auf. So würde sie Blake immerhin nicht den ganzen Spaß lassen müssen und könnte ihre Fänge ebenfalls in das saftige Fleisch graben.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Fr Sep 18, 2009 3:29 am

Blake bemerkte,wie Zaranya ein Reh auf ihn zutrieb.
Der Rüde grinste,verfiel kurz in kauerstellung und wartete den richtigen Zeitpunkt ab,um es zu töten...
Noch etwa eine Wolf Länge von ihm entfernt sprang er,landete zielgenau an dem Hals des Rehes.
Dieses wich natürlich quickend zurück,dennoch konnte der graue in die Kehle beißen.
Das Blut lief in seinen Fang,spritzte auf den Boden...und man hörte das immer wieder wiederliche knakcen der HalsWirbelsäule.
Das Tier gab einen erstickenden Laut von sich,ehe es zu boden fiel und dort regungslos liegen blieb.
Zufrieden betrachtete Blake es,als sein Blick wieder auf Zara fiel.
Ihre Augen hatten etwas...leeres,dennoch einzigartiges.Er fand sie...schön.

Was denkst du nur!

Ermahnte er sich und riss sich ein großes Stück von dem Reh ab.
Wieder hörte man die Knochen knacken und die rote flüssigkeit verteilte sich auf dem Boden.Der graue Rüde wich hartnäckig Zaranyas Blick aus,angst dafor,ihre Augen wieder "schön" zu finden.
Dennoch war die Fähe eine wirkliche herausforderung...und das gefiel ihm.

Du kannst nun fressen.

Meinte er knapp,und legte sich etwas abseits neben einen Baum,das Fleisch vor die Pfoten.
Später würde er sich nochmal mit der Fähe unterhalten,sie fragen,woher sie kam...Schließlich wollte Blake auch wissen,mit wem er die nächste Zeit sich ein Revier teilen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Sep 21, 2009 12:29 am

Etwas enttäuscht, dass der Rüde das Reh tatsächlich erlegt hatte, sprang sie mit einem grollenden Knurren auf das Tier zu. Die Augen waren seltsam verdreht und ihre eigenen blitzen boshaft auf. Ja, sie war durch und durch böse, wie ihre liebste Mutter immer sagte. Doch genau das machte die Fähe aus. Allerdings ertappte sie sich dabei, wie sie den Rüden interessiert musterte. Als dieser SIE seinerseits musterte, zuckte Zara kurz zurück und ein drohendes KNnurren klang aus ihrer Kehle. Allerdings wollte sie sich selbst damit deutlich machen, dass es nichts gab. Sie würde mit diesem Rüden wahrscheinlich das Revier teilen, die Beute und den Schlafplatz. IHre Augen funkelten hell auf und ihre Lefzen zogen sich noch leicht zurück. Doch dann schüttelte sie den Kopf, setzte ihre rechte Pfote auf das Tier und zerrte daran herum. Mit einem reißenden, platschendem geräusch hatte sie dem Tier ein saftiges Stück herausgerissen und nun war sie selbst mit einzenen BLutspritzen übersät. Allerdings war ihr das gleichgültig. Schönheit war vergänglich. Lieber war sie kräftig, groß und stolz. Und genau das strahlte sie im Moment auch aus. Ihre Kiefer zermahlmten die KNochen mit knackenden Geräuschen, knirschend schabten Zähne und Knochen aufeinander. Sie riss sich ein weiteres Stück heraus und legte sich damit etwas abseits. Aus dem Augenwinkel betrachtete sie Blake, um, wie sie sich selbst weiß machte, ihn in einem Angriff besser attakieren zu können. Allerdings fazinierte er sie. Auf seltsame Art und Weise. Denn als die Fähe darüber nachdachte, hatten es Rüden selten lange in ihrer Nähe ausgehalten. Ein bissiges, bitteres Lächeln stahl sich auf ihre Lefzen, die Augen wurden hart und ausdruckslos. Zaranya riss aggressiv ein weiteres Stück aus ihrem Fleisch heraus und schlang dieses hinab. Danach leckte sie sich über die Schnauze und witterte kurz in der Luft. Ihr wachsamer, kalter Blick ruhte nun erneut auf Blake.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Sep 21, 2009 5:00 am

Blake, der an seinem Rehstück 'herumriss' bemerkte plötlzich einen kleinen knubbel in sienem Maul.
Gedankenverloren kaute er darauf herum,als er Zaranya betrachtete...
Plötzlich bemerkte er,das er das Auge erwischt hatte...
Angewiderst spuckte er die glipschige Kugel aus und biss schnell wieder ins Fleisch.
Wenn er könnte,wäre er rot geworden,das Zaranya noch da war.Aber jetzt war es zu spät.
Der Rüde seufzte tief und bermkte Zaras Blick auf sich.
Kurz begegnete er diesem und lächelte leicht und wand dann wieder dne Kopf...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mi Sep 23, 2009 4:02 am

Sie hatte mit spöttischer Belustigung zugesehen, wie er gedankenverloren auf dem Auge des erlegten reh´s herum gekaut hatte. Als er dieses angewiedert auspuckte, zogen ihre Lefzen sich hämisch grinsend zurück, ihre bernseinfarbenen Augen glühten bedeutungsvoll auf. Sie hob spottend eine Augenbraue, wand den Kopf und witterte kurz und prüfend in der Luft. Momentan roch es noch nach Blut und Tod, ein zustand, den Zaranya nur liebend gern weiter behalten hätte. Doch schon bald verflüchtigte sich der geruch des Todes, zurück blieb lediglich der Hauch des Blutspur. Sie schlang nun auch das letzte Stück Fleisch hinab und musste ein boshaftes, grollendes Lachen unterdrücken. Der Ausdruck Blake´s war einfach zu amüsant gewesen, als dass es sich nun hätte schweigend darüber ausgelassen werden können. Sie schwenkte den Kopf hinüber zu Blake und ihre Augen blitzen frech, allerdings auch kühl auf.

.oO(Augen haben Proteine, Rüde.)Oo.

dachte sie belustigt und zog die Lefzen leicht zurück. Es ähnelte der grimasse eines Gobelins, der gerade zu dem tödlichen Biss ansetzte. Doch Zaranya machte sich wenig aus dem, was andere von ihr dachten. Auch, wenn sie diesen Rüden ihr gegenüber deutlich interessanter fand als sonst einen Rüden. Was vielleicht daran liegen mochte, dass er sie nicht angegriffen oder vertrieben hatte. Der Kopf der braun-grauen Fähe schwenkte zum Horizont und verharrte dort. Die Augen starrten leer und dunkel, voller Verachtung, hinaus in die Mittagssonne. Vertreiben. Allein dieses Wort ließ sie vor Wut erbeben. Zaranya biss die Zähne fest aufeinander, bis sie leise knirschten. Sie ließ von ihnen ab, entdeckte einen noch nicht zermahlmten Knochen und ließ ihre Wut daran aus. Lange, tiefe Kerben wurden eingefurcht und von ihren spitzen Zähnen hinterlassen. Zaranya zerbiss ihn schlussendlich in der Mitte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Do Sep 24, 2009 10:33 am

nicht all zu weit weg von jenem Geschehen dieser beiden Wölfe, braun, hell und friedlich wie sie sich geben, liegt ein einsamer schwarzer im Dreck. Es weiß nichts von der Jagt oder dem Zusammentreffen, kenn die Blicke nicht, die sich die beiden zuwerfen oder dass er, Keenan ganz in der Nähe des Revieres liegt. Die Dunkelheit der Ohnmacht hüllt ihn ein und hält ihn am Bopden fest. Die letzte nacht hatte er schon nicht mehr mitbekommen.
Nach einem Angriff seines Vaters hatte sein Rudel ihn alleine zurück gelassen, ihn mit seinem Schicksal verkümmern lassen wollen. Ein Biss gezielt ins Gesicht und aus war es mit dem Kampf. Keenan war der schwächere der beiden.
Langsam wich die Drückende last der Ohnmacht von dem Körper und Keenan stöhnte leise. Er zuckte einige male und stöhnte erneut. Zwar hatte er Schmerzen wie wahnsinnig in seinem gesicht, jedoch war er zurück, Keenan war wach.
Noch benommen blieb er erst einmal liegen und prüfte durch Bewegungen die Funktionen seiner Glieder. War noch alles dran, funktionierte alles? Ja, scheinbar ging es ihm den Umständen entsprechend gut. Keenan machte den ersten Versuch die Augen zu öffnen, aber sie fielen sofort wieder zu. Stechender Schmerz durchzuckte seinen Kopf und er verkrampfte sich. Doch der Rüde gab sich damit nicht zufrieden und öffnete erneut die Augen. Erneut fielen sie zu und hinterließen die Dunkelheit.
Der Rüde rollte sich auf den Bauch und zwang sich einfach die Augen halb zu öffnen. Er sah sich nun in einem Blutbad liegen, SEIN Blut. Es roch nach Salz und Metall, der beißende Geruch von den roten Tränen hatte sich in seiner Nase eingenistet und würde so schnell nicht weichen. Keenan sah sich nun um und musste feststellen, dass er alleine war. das Rudel war weg. Hatte ihn zurückgelassen.
Der Schwarze stemmte sich hoch, würde nicht zusammen brechen. Nein, sein Körper war ok, doch sein Kopf würde gleich zerplatzen, da war sich der Rüde sicher. Dröhnender Schmerz ließ ihn seine Augen wieder zusammen kneifen. Schwankend mit geschlossenen Augen lief er einige Schritte und suchte nach der Fährte seines Rudels. Er fand sie schnell. Die Augen wieder geöffnet drehte er sich bewusst in die andere Richtung und lief los. Er hatte die eine oder andere Prellung abbekommen, doch das hinderte ihn nicht an einem humpel-freien Lauf.
nach einigen Minuten, plötzlich, verschwamm seine Sicht vor dem einen Auge. Schnell blinzelte Kee einige male und alles war wieder gut. Der Rüde lief weiter. er hatte das Haupt gesenkt, die Rute hing schlaff hinunter. Sein Fell war struppig und verklebt, er hatte sich länger nicht darum gekümmert oder gebadet. Die Ohren nach hinten gedreht trabte er immer weiter, durch die Landschaft. Er war in einem Niemandsland, der Brücke zwischen zwei Revieren. Nur einzelgänger durften in solche Gebiete, zum schutz der Beutetiere. Hier konnten sie ihre Artenmenge regenerieren, wenn die Jäger zu viele geschlagem hatten. Und dann wieder! keenans Sicht verschwamm, als hätte man ein matte Fensterscheibe davor geschoben, einen Vorhang zugezogen. Wieder schüttelte er den Kof und versuchte dieses Phänomen wegzu blinzeln. Doch ohne Erfolg. Es ließ sich nicht abschalten.
Voller Frust schleppte der Rüde sich weiter, es konnte sowieso nicht noch schlimmer wedern. Seine Schwester war tod, sein Bruder quasi auch, sein Vater hatte ihn verstoßen und er wusste nicht mal wo er war. Nun funktionierte nicht mehr mal sein eines Auge. Er wollte nicht immer durch einen Schwamm gucken, doch wenn er nun ein Rudel fand...
Alles um den scwarzen herum war ruhig, er hörte nur auf seine schleppenden Schritte, wie sich die Krallen in den weichen Waldboden kratzten und abfederten. Keenan war am Ende mit der Welt. Hasste sich selbst und hatte Misstrauen, allem anderen gegenüber. Eine Wurzel und schon fiel er hin. Unsanft schlug sein so schon verschändelter Koüf auf dem Boden auf und Kee schloss die Augen. Blieb liegen, mehrere Sekunden lang. Dann beschloss er,. dass es einfah keinen Sinn machte, so herum zu liege und öffnete dei Augen. Doch was war los? Wieso gehorchte nur das eine AUge? Wieso sah er auf seiner rechten Seite nicht? Nur schwarz?
Keenan sprang auf und fuhr mit seiner Vorderpfote über seinen Kopf. Schüttelte sich und rieb den Kopf am Boden, doch es blieb wie es war.
Keenans neues Leben hatte begonnen!

Nach etlichen Minuten des verzweifelten Ausweg-suchens, ergab sich der Rüde seinem Schicksal und lief weiter. Hielt den Kopf schräg, damit er genug sehen konnte. Ihm war sowieso alles egal. Das Niemandsland endete nun und Kee lief nun auf eine Reviergrenze zu. Heulte kurz und laut überlief die Grenze. Die Inhaber würden ihn entweder töten, was nicht sonderlich schlimm wäre, oder eben nicht. Es gab nicht viele andere Möglichkeiten. Also konnte Kee seinen Lauf fortsetzen, doch er roch die Wölfe nur schwach, der beißende Geruch des Blutes lag immer noch in seiner Nase, sein Gesicht war sehr verschändelt. Frisches und zerkrustetes Blut klebte überall in seinem Gesicht. Kee lief weiter, während er auf eine Antwort des Alphas wartete...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Sa Sep 26, 2009 9:33 pm

(Und jetzt...meine Hölle...-.-)


Blake hatte das gefühl,sich immer weiter vor Zaranya zu blamieren.
Kurz verdrehte er die Augen und blickte herablassend auf sein Fleisch.
Der appetit war ihm soeben durch das glibschige Auge vergangen...wem nicht?
Plötzlich nahm er entfernten Geruch war.Ein Wolf.Ein fremder...und Blut.
Der Rüde sprang auf,knurrte kurz und antwortete schließlich mit einem heulen...
Dann trat er vor das tote Reh und beschloss,falls es ein Feind war,auch Zaranya zu beschützen.Wahrscheinlich würde sie ihn deswegen nur wieder auslachen,also schüttelte er den Kopf und ließ sich auf die Hinterläufe gleitren...
Er fragte sich,was es für ein Wolf war.Ein Feind?Jemand,der dme Rudel beitreten wollte?Ein Wanderer?
Blake nieste kurz und leckte sich über die Schnauze....
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Di Sep 29, 2009 3:21 am

Die bräunliche Fähe schoss in einer einzigen, geschmeidigen Bewegung auf, knurrte leise, drohend. Ihre Ohren waren flach an den Kopf elegt und die Rute buschig und aufgestellt. Den Kopf hatte sie stolz erhoben und ließ sie noch größer und aggressiver aussehen, als sie es bereits war. Mit verengten Augen fletschte sie die Zähne, das Brustfell sträubte sich leicht. Durch das weit entfernte Heulen eines fremden Rüden war das vollkommene Misstrauen erweckt worden und sie zog die Lefzten gleich noch ein Stück weiter zurück. IHre bernsteinfarbenen Augen blitzen dominant in den Wald und als Blake sich erhob, um sich vor sie zu stellen, sprang sie mit einem zornigen Knurren an ihm vorbei, neben ihn.

Ich brauche keinen Schutz, Rüde!

zischte sie. Ihr kalter Blick streifte kurz den Rüden neben sich, dann konzentrierte er sich wieder auf den fremden Geruch vor sich. Es war eindeutig ein Rüde, sie witterte ebenfalls daen schwachen Blutgeruch. Das Reh war vergessen, ebenso die Enttäuschung darüber, dass Blake es erlegt hatte, nicht Zaranya. Ihr Kopf senkte sich leicht ab, war nun kampfbereit gesenkt. Das NAckenfell war aufgeplustert und gesträubt, verlieh der Fähe einen beinahe rüdenhaften Anblick. Das Knurren wurde misstrauischer.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Di Sep 29, 2009 6:52 am

Keenan hatte ganz gespitzt gelauscht und war weiter gelaufen. das Heulen war an sein Ohr gedrungen, ebenso auch ein Knurrgeräusch. Kee wünschte, er käme an eine Schlucht, dann könnte er wenigstens hinunterspringen. Wenigstens ruhig sterben. Aber er konnte auch leben und... nicht mehr so viel sehen.
Also trieb er sich weiter vorran, bis die Gerüche vor ihm stärker wurden und er gegen einen Baum lief. Nur mit der Schulter, nichts tragisches. keenan knurrte eine Weile vor sich hin, während er kurz Halt machte, um seine Schulter zu begutachten. kein Blut, also weiter.

Nach nur noch wenigen Minuten hörte er pletscherndes Wasser und kam an eine art Quelle. Er durchbrach das Dickicht der Bäume und stand in seiner mächtigen Erscheinung vor dem Alpha und einer Fähe. Vermutlich der Alphera. Sofort nahm er eine Abwehrhaltung ein und knurrte bedrohlich, als Antwort auf die gebärden der Fähe. Die Haare aufgestellt , das Blutt noch immer im gesicht, zusammen mit der Wunde, die Zähne entblößt war er auf seinen letzten kampf gefasst. Ein Reh lag im Hintergrung, kee interessierte sich nicht sonderlich dafür. Er würde dem Rudel auch beitreten, wenn sie ihn nicht zerfleischen werden. Keenan musste den Kopf zwischen den beiden hin und herdrehen, um sie mit seinem linken Auge erfassen zu können...

Seid ihr auf einen kampf aus? Dann tötet mich. ich werde mich nicht kampflos ergeben, doch im Zweifelsfall, tötet mich. Wenn ihr mich nicht angreifen wollt, tue ich dies auch nicht und ihr hättet einen starken Rüden mehr iom Rudel.

Waren die Wörte, die sich ihren Weg durch die zusammengepressten Zähne bahnten. Kee hatte überhaupt keine Angst, doch es wäre eine nette abwechslung, einen Kompromiss ohne Blutvergießen auszutragen...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Di Sep 29, 2009 7:31 am

Blake blickte zu dem schwarzen Rüden,dessen Gesicht voller Blut war...und einer ziemlich fies aussehenden Wunde.
Er ignorierte Zaranyas Kommentar und blickte den Rüden mit seinen graubraunen Augen an.
Als der schwarze sagte,sie sollen ihn töten,zuckte er innerlich zusammen und ein leises knurren entstieg ihm.

Wieso sollten wir dich töten?Wo ist dein Stolz, Rüde?
Egal...wenn du es wünscht, kannst du uns beitreten. Ich bin Blake, Alpha der HeavenWolves.
Solltest du nicht bleiben, dann verlasse das Revier und bleibe ein Wanderer...

Dennoch wusste Blake, das der blutige Rüde nicht lange alleine überleben würde. Er könnte nicht jagen, und wäre eine verlockende Beute für Bären...
Der graue blickte kurz zu Zaranya,dann wieder zu Keenan und wartete auf seine antwort...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Do Okt 08, 2009 7:32 am

Lucifer ging durch ein Gebiet was für ihn neu war auch wenn das häufg passierte roch er hier etwas was ihm gar nicht gefiel nämmliche eine Rudelgrenze und so musste er einmal laut Heulen damit er sich ankündigte.
Er dachte sich das er ja vieleicht dem Rudel beitreten könnte und dann nicht mehr einsam sein müsste und vieleicht dann doch irgendwann eine Partnerin finden konnte auch wenn er das als sehr unwahrscheinlich sah.
Er ging durch ein großes Gebiet und hatte sich dann in dem Revier verirrt und so heulte er nocheinmal und wartete lieber auf die Wölfe des Rudels.
Er machte sich jedoch kampf bereit und hoffte das er mit seinen kurzen beinchen nicht zu bescheuert aussehen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Do Okt 08, 2009 8:43 am

Als Blake erneut ein fremdes heulen vernahm zuckte er kurz mit den Ohren und blickte zum anfang des Waldes.
Dann heulte der graue zurück und blickte wieder zu Keenan...
Wie würde der schwarze Rüde sich entscheiden? Seinen veltzeungen nach zu urteilen, tippte Blake, das er bleiben würde.

Hast du dich entschieden, Rüde?

Fragte er und ließ sich auf die Hinterläufe gleiten. Blakes Blick huschte wieder in die ferne, wo das heulen herkam.
Schonwieder ein neuer? Würde der fremde in feindlicher absicht kommen? oder in freundlicher? War er möglicherweise ein botschafter oder wanderer?
Der Rüde schüttelte den Kopf und wartete ab...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Fr Okt 09, 2009 9:32 am

Tief im Wald verborgen lag eine Fähe, pechschwarz, sie lag dort ganz alleine und schlief. Umschützt lag sie dort gedankenlos, beschützd von den Bäumen die um sie standen. Erschöpft und müde lag sie dort, sie rührte sich nicht, doch ihr brustkorb hob und sank wieder, ein Zeichen das sie lebte. Die Schwühle Lufte machte ihr ziemlich zu schaffen. Ein tiefer Atemzug wurde aus ihrer Lunge erzeugt, man hörte ihn den der Wald war still. Fast nichts war zu hören, vieleicht nur, die blätter die mit dem Wind spielten oder dem Tier das gerade an etwas knabberte oder vielicht auch der atem der Fähe die im Wald lag und gerade am aufwachen war. Diese Fähe wusste nichts mitsich anzufangen, sie hatte und besas, nichts. Rein Garnichts. Sie hatte nichts was sie hätte am leben halten konnte. Ihre Mutter die ihr zuvor immer alles beigebracht und ihr immer geholfen hatte war nun nicht mehr da. Sie war im Wolfshimmel, und würde nicht wieder kommen. Ihre Mutter die von ihrem eigenem Rudel getötet wurde, weil sie sie sie beschützen wollte. Die Mutter die icht merh zurück kam als sie sich verstäckt hatte. Niewieder zurück.

Die Fähe die beschützt und verborgen im Wald lag richtete ihren Kopf etwas auf, ihre bewegungen schmerzten, jedoch waren sie noch zu ertragen. Die Augen von denne man sagen konnte das es unnötig war sie zu öffnen, öffnete sie. Die miclig weißen Augen nahmen nichts war keine Farben, kein Licht, keine umrisse, rein garnichts, nur die entlosse Dunkelheit, jeden Tag. Gefangen in der Dunkelheit. Die Fähe wusste nicht ob es jezt wohl Tag oder doch Nacht war, sie konnte ja nichts sehen. Die Fähe stand auf, ohne zu wissen wo sie war, doch sie wusste das sie im Wald war, man konnte es richen. Man konnte die Eiche dessen Nüsse schon am Boden lagen riehcne, oder den Moos der daran hing, oder auch das Tier...Eichhörnchen, das am Boden an etwas nagte. Sie wagthe einen Schritt vorran, die blätter unter ihr knacksen und man hörte die leisen Pfoten des Eichhörnchen, als es weglief vor dem Geräuscht das der Fähe ihre Pfoten erzeugt hatten. Die Fähe leif durch den knackstende Blätterhaufen, sie leif langsam sehr, sie wollte ja nicht an einen Baum oder ähnliches Stossen. Ihre Beine die nochimmer schmerztrn, das sie aber ignorierte zogen sie langsam voran. Sie gähnte gerade und aus iher Unaufmerksamkeit kanallte sie gegen etwas, hartes aber doch weiches, einen Bären diesen hätte sie aich riechen können warum war sie heute blos so unaufmerksam. Sie knurte und trat zurück. Sie hörte auch das knurren des Bären und wie er sich bewegete. Manche würden jezt sagen er sah nicht sehr freundlich aus,doch da sie ihn nicht sah, roch und hörte er sich nicht fröhlich an. Sie trat nochmals zurück.

Rühr mich nicht an! ich bin Achill tochter von Morro der Alpha der Demon of Night!...

Versuchte sie ihn zu überzeugen, doch sie wartete nicht ab das er antwortete sie drehte sich um und rannte los, sie nutzte ihr Gehör um zu wissen wo die Bäume standen, sie hörte die Inselkten und die weitern Tiere die sich auf dem Baum befanden. Die Fähe dessen Namen Achill war wich den Bäumen aus die sie umgab, und auch dem Bären war sie entkommen, sie hörte seine festen Fußauftreter nicht mehr, es war nun wieder normal Gereuch für dne Wald. Achill hatte ihre Gang verlangsamt sie tampste wieder Gemütlich vor sich hin. Doch als sie bemerkte in was ssie da hinein getampst war bleib sie schockiert stehen. Sie war, wie man es bei ihrer Tollpatscigkeit auch hätte erraten können, in ein fremdes Revier eingetrungen. Mit der Rute angezogen und den Ohren angeleght tampste sie weiter, weiter in die Verne der Dunkelheit. Sie roch Wölfe, mehrere, vieleicht drei oder vier! Nein, es waren drei Rüden und noch eine Fähe sie roch es. Sie setzte sich hin, unwissen wo sie war, der geruch war jedoch vor ihr ziemlich stark, deshalb stand sie warschnelich vor ihr. Achill legte sich auf dem Warmfeuchten Boden, die Ohren nochimmer angelegt und die Rute um sie gelegt, den Kopf legte sie auf ihre Pfoten, sie schloss die Augen vieleicht würden sie sie nicht bemerken, oder sie denken das sie schlief, die fremden die vor ihr waren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Fr Okt 09, 2009 10:11 am

Der große Rüde wartete nochimmer darauf, das ihm der schwarze antwortete, oder das der fremde Wolf ihr Revier betrat.
Nichs dergelichen geschah... also entwich ihm ein kurzes knurren.
Blake nieste kurz, leckte über die Nase und bemerkte ein Geräusch irgendwo weiter hintem im Gestrüpp.
Seine Ohren zuckten und der graue Kopf flog zur Seite.
Nochmals knurrte er und prüfte die Luft... Wolf. Eindeutig.
Der graue bewegte sich auf das Gestrüpp zu und bemerkte das schwarze Fell.
Er bemerkte, das es eine Fähe war... die sich anscheinend schlafend stellte.
Sein knurren versagte und er blickte etwas freundlicher drein.

Wer bist du, fremde?

Fragte er und bohrte seinen grau-braunen Blick in das schwarze Fell.
Seine muskeln entspannten sich etwas und sein Blick glitt kurz zu Keenan.

Hast du dich nun entschieden, Rüde?

Kurz blickte Blake zu Zaranya, wieder zu Keenan und erneut zu der fremden Fähe...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Fr Okt 09, 2009 11:16 am

Die Fähe die auf dem Boden lag und so tat als ob sie schlief war wohl jetzt nicht merh in sicherheit, ganz und garnicht. Die Wölfe hatten sie bereits bemerkt jedenfalls einer von ihnen der auch schon näher kam. Sie fühlte sich ihm schutzlos ausgeliefert, er knurrte und ein kalten Schauer überströhmte ihren Rücken, das gezitter hörte auf als das geknurre aufhörte. Die Fähe Achill preste die Augen zusammen, sie stand auf zwar noch etwas zurüchhaltend doch sie stand. Sie bemerkte das er sie ansah, sie spürte den Blick auf sich gerichtet, jedenfalls hatte sie dieses Gefühl. Wer sie war? Diese frage hatte sie sich schon selbst gesttelt. Wer war sie? Eine Fähe, hilflose blinde Fähe, die gegen Bäume knallt? Oder doch lieber eine Fähe die von ihrem Rudel rausgescmissen wurde und ihre mutter wuede umgebracht wegen ihr? Oder sollte sie gleich sagen, ich bin insgesamt nutzlos? Doch dies war nicht ganz richtig, sie war nicht nutzlos sie konnte das was ein normaler gesunder Wolf auch konnte, vielicht nicht allles, genauso gut aber auch! Aber nun war die frage nochimmer da, wer war sie. Oder sollte sie nur ihren Namne sagen. Sie stand auf wackeligen Beinen da.

Ich bin Achill..., Tochter von Morro dem Alpha von demon of night! Und Sie sind!?

Sagte sie etwas unglaubwürdig, sie glaubte es selber nicht, sie war Die Tochter von einem Alpha,von Morro? Sie? Das blinde etwas? Sie sah zu Boden und hörte auf ihre Augen zusammen zupressen, sie öffnete diese, dies tat sie immer weil sie hoffte das sie irgend wann vielicht shen konnte, doch jedesmal wenn sie ihre Augen öffnet war nichts dar. Nichts außer Dunkelheit. Schwarz. Leere. Die Fähe drehte ihren Kopf zurück in die Entgegengestzte Richtung, sodass der Rüde der vor ihr stand ihre hässlichen Augen oder besser ihr ganzes Gesicht nicht ertragen musste. Sie selbst fand sich häslich, aber vielciht nur, weil sie sich noch nie gesehen hatte. Insgesamt konnte sie nicht zwischen schön und hässlich beurteilen, keins von beiden hatte sie jemals gesehn und wird es warscheinlich auch nie sehen. Ihre Augen wurden glassig und glitzerten. Ein Fliege flog mit ihren brummenden gesumme an ihnen vorbei und ein kaninchen bewegte sich ewas abseits von ihnen, mir vorsichtigen leisen sChritten von ihnen weg. In die Fährene oder besser Gesagt ins Nichts blickend fragte die Fähe dne Rüden der warscheinlcih nochimmer da war:

Sag Rüde, wie siehst du aus?

Fragte sie und drehte ihren Kopf zu ihm, sie glaubte zu wissen das ihr Kopf gerade zu ihm zeigte, und so sah er sie, ihr wares ich, die keline blinde Wölfin. Ihre milchig weißen Augen. Sie schämt sich über ihre Augen oder besser über ihr ganzes Dasein. Am liebsten würde sie nun gan schnell wegrenen, doch dies würde der Fähe auch nichst bringen. Was bringt über haupt etwas? Die Wölfin versuchte nicht länger über alles nachzudenen, sie unterdrückze ihre Gedanken und bekam davon Kopfweh, doch dieslies sich sich nicht anmerken. Sie hatte viel schlechtes Erlebt, und vielciht würde hier wo sie war, sogar ein Zhause finden. Nein! Niemals! Die Wölfe die sich vor ihr befanden würden sie auslachen und verspotten oder gar wegen ihrer Behinderung angreifen, dies glaubte die einsame Wölfin jedenfalls. Vielcieht glaubte sie es weil ihr Rudel so gewesen war, weil sie das was anders war verspottetn oder das was schwach war töteten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Fr Okt 09, 2009 11:48 pm

Der bernsteinfarbene, durchdringende Blick war auf Keenan gerichtet, welcher anscheinend nur auf einem Auge befugt war, zu sehen. Das andere schien ihm inzwischen eher Last statt Hilfe darzustellen. Zaranya´s Lefzen zuckten leicht, sie dachte kurz daran, dass jene Wölfe, die Keenan hatten umbringen wollen, noch immer im Wald umherstreiften. Eben auf der Suche nach jenem Rüden. Ihr Brustfell sträubte sich leicht, ein dunkles KNurren, beinahe das Knurren eines Rüden, drang aus ihrer Kehle und Zaranya blickte sich misstrauisch und wachsam im Wald um. Doch außer einzelnen Blättern,w elche hinweg gefegt wurden, von dem leichten Wind, sah sie nichts. Dennoch ... Irgendetwa slag in der Luft, Zara konnte es genau genommen sogar riechen. Ihr Körper spannte sich augenblicklich an und bald schon stand der kleine, weiße Rüde vor ihnen. Zaranya´s Augen wurden dunkel, abweisend und prüfend. Sie duckte sich angriffsbereit, doch als der Gnom keine Anzeichen zeigte, Blake anzugreifen, richtete sie sich wieder auf. Als ob der Kampf gegen solch einen Rüden tatsächlich Spaß gemacht hätte! Verächtlich schnaubte sie, spitze erneut die Ohren und blickte aus kalten, harten Augen zu Keenan. Dieser schien nicht tatsächlich daran interessiert, in dieses Rudel zu gelangen, wie Zara fand. Sonst hätte er sich bereits geäußert. Aber so ... Die Muskeln spannten sich unter dem braun-grauen Fell und die große Fähe blickte auf, als sie das zarte Rascheln der Blätter vernahm. Ein Wolf kam. Und es roch definitiv nach Jungwolf. Zaranya bleckte die Zähne, zog die Lefzten leicht zurück und blickte feindselig zu Achill. Als diese jedoch ihre Augen öffnete und den Kopf abwand, schienen die Augen Zaranya´s ein detail wahr zu nehmen, welches die schwarze Fähe hatte verbergen wollen. Sie war blind.

Interessant. Das wird einwohl äußerst interessantes Rudel.

Bei diesem Gedanken verzogen sich die Lefzen der Fähe und die baute sich selbstsicher neben lake auf. Nicht, weil sie Führungsanspruch erheben wollte, einfach, weil sie sich jeder gefahr bewusst sein wollte. Als sie jedoch die junge Fähe erblickte, weckte das etwas in ihr, das Zaranya seit allzu langer Zeit nicht mehr verspürt hatte. Unbändigen Stolz. Nicht auf jene Fähe vor ihr, gewiss nicht. Doch in Achill sah zaranya sich selbst, wie sie ihr Rudel verteidigt hatte und schlussendlich ihren Vater attackiert hatte, aus dem geruch des Blutes heraus. Sie konnte es damals nciht seuern, doch war sie stolz gewesen, dass ihr Vater sie dafür liebte, ihn getötet zu haben. Zaranya´s kalter Blick ruhte auf Achill, schien sie zu durchbohren und jedes ihrer Geheimnisse an die Oberfläche zu holen. Die Augen der Fähe schienen dabei boshaft zu glänzen, erinenrte sie sich doch zurück an jene Zeit, welche von Blut und Kampf gespickt war. Die große Fähe blickte auf Achill hinab und bemerkte deren großen Bau. Doch so wie stets war zaranya um einiges größer, sie überragte den Alpha dieses Rudels auch um einzelne Zentimeter. Doch diese Größe trug Zara mit Stolz udn dass sah man. Misstrauisch und dennoch gelangweilt blickte sie zu Achill hinab. Blake würde sie aufnehmen, daran bestand kein Zweifel. Also zog sie sich zurück, sie hatte gesehen, wer diese Fähe war und hatte ihre Informationen erhalten. Zaranya setzte sich auf die Hinterläufe und wartete scheinbar gelangweilt darauf, dass Blake mit Achill zum Rudel zurück kehrte. Sowohl Keenan, als auch Lucifer wurden nicht beachtet. Dafür war sie momentan in viel zu berauschenden gedanken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Sa Okt 10, 2009 4:23 am

Blake zuckte kurz zusammen, als er die Augen der Fähe erblickte. Sie war blind?
Der Rüde runzelte die Stirn und trat mit eichter unsicherheit von einer Pfote auf die andere. Wie hatte eine blinde den weg bis hierher geschafft, ohne angegriffen zu werde? Blake entschied, das sie geschickt sein musste...
Die Fähe sagte, das sie Achill hieß und aus dem Rudel 'demon of night' kam. Der Name sagte dem Rüden nichs, dennoch versprüte er leichtes interesse an der blinden Fähe, die sich hierher durchgeschlagen hatte.

Ich bin Blake ... Alpha der HeavenWolves.

Meinte er stolz und wölbte die Brust. Er trat näher heran, schnüffelte unauffällig an der Fähe und stellte fest, das sie noch leichte fetzten eines anderem Rudel an sich trug... Dennoch waren diese nicht alzu stark, sodass Blake nicht vermutete, sie könnte eine Feundin sein.
Die Fähe fragte ihn plötzlich, wie er aussehe...
Der graue wollt grade losschnauzen ' Hast du keine Augen, oder was?!' , als ihm einfiel, das sie ja blind war.

Grau...

Murmelte er und bohrte seinen graubraunen Blick in milchigen Augen der Fähe. Ein windzug ließ ihn in den Himmel gucken. Es wurde dunkel...
Die untergehende Sonne spiegelte sich in Blakes Augen und der Rüde selbst war von dem rosaroten Himmel recht beindruckt. Kleine, cremefarbene Wölkchen schwebten noch herum...
Der Alpha Wolf wandte den Blick ab, und wand ihn wieder Achill zu.

Willst du bleiben, Fähe? Du musst stark sein, wenn du den weg hierhergeshafft hast, ohne verletzt zu werde.

Der Rüde setzte sich auf die Hinterläufe und leckte sich kurz über das weiche Brustfell. Konnte die Fähe vonnutzen sein? Oder wa<r sie nur ein klotz am Bein?
Blake fand, einen versuch war es wert. Vielleicht konnte sie sogar jagen? Mann bräuchte zwar Augen zum jagen, aber die Nase war das wichtigste...
Der graue nickte für sich selbst und wartete auf eine antwort...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Sa Okt 10, 2009 4:28 am

Lucifer heulte noch einmal da ihn das Gefühl beschlich das er vergessen wurde und ging dann los und durch qquerte das Gebiet bis er nach dem er durch ein gestrüp gegangen war fremde Wölfe sah doch dann stopte er und setzte sich hin er wollte niemanden stören und sagte so erstmal nichts sondern schaute sich nur um und wartete darauf das er bemerkt wurde.
Er merkte das der Alpha dabei war und das erleichterte ihn ein wenig das hies nämmlich das sich jetzt entscheiden würde ob er aufgenommen wurde oda nicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Sa Okt 10, 2009 8:27 am

Achill war überracht den Alpha vor sich zu habne, aber was hätte man schon anderes erwartet als das der Alpha jemanden Neues begrüßt. Sie war nun im Revier der HeavenWolves, diese schienen nicht etwa gefärlich zu sein, ganz im Gegenteil der Alpha schien nett, aber dies könnte auch teuchen. HeavenWolves. Der Alpha schein etwas zurückhalten zu sein was die frage anging wie er aussah, doch er hatte eine antwort gegeben. Grau. Sie hatte einen grauen, mähnlcihen Alpha vor sich, dieser hatte keine weiteren Detais gegeben, nur grau. Dies reichte auch schon völlig aus, sie konnte sich ihn vorstellen, doch mit wenigen Detais war dies auch nicht so prikelnd. Aber in gewissermassen... Doch als er frage ob sie bleib, leif ihr ein kalter schauer über den Rücken, könnte sie bleiben? Könnete sie einfach so ein neues leben afangen? Ohne ihre Mutter? Sie könnte es ja auch mal ausprobiren. Die Fähe war sich nicht sicher ob sie Blaks Rudel beitreten sollte. Sie war überrascht als er sagte das sie stark sein musste wenn sie den weg alleine ohne schäden geschaft hatte. Stark. Sie war stark. So hatte sie es noch nicht betrachtet, sie hatte immer nur an sich gezweifelt und sich schlecht gemacht, und das sie stak sei hatte sie noch nie überdacht. Sie hatte sich wirklich ohne Schäden hierher geschlagen und sie hatte eigentlich auch keine kratzer, nichtmal der Bär hatte sie anrühren könen, sie war sofort weggerannt, und kein Baum der um sie stand hatte sie getroffen als sie gerannt ist. Sie hatte zugehört wie die Käfer summten und die Tire sich bewegten, die auf den Bäumen lebten. Wenn an es soh sah war sie würklich stark oder war sie einfach nur geschicktund schnell? Vieleicht beides. Sie konnte ja auch jegen, nur halt mit dne ohren, sie konnte hören wo sich das Opfer befanf, dies war in gewissermasen das selbe wie sehen.

Ich glaube ich bleibe....wenn es euch keine zu großen umstände macht! Wer ist den noch alles in ihrem Rudel?

Murmelte sie, sie roch zwar wie viel Wölfe es waren doch ihre Namen wusste sie auch gerne mal. Es lag wieder ein merkwürdiger Geruch in der Luft, ein fremder Wolf? Sie hörte ein tiefgründiges heulen, reflecksartig drehte sie sich um. Die Fähe duckte sich etwas in angriefs Posizion, sie wusste nicht ob er nun friedlcih oder feindsählich kam und sie konnte ihn auch nicht shen. Sie hörte wie er sich hinsahs, ein Rüde. Er war stiel, er rührte sich nicht, die fähe wusste nicht wo er nun war sahs er noch immer dort. Mit den Ohren nachvorne Gerichtet lauchte sie, sie hörte seinen Atem, er war noch da. Sie hörte zwar kein knurren aber sie wusste nicht ob er die Zähne zeigte. Sie hatte Angst da sie nicht vorraus shen konnte was er tat, doch sie war um so vorsiechtiger. Sie stand nochimmer in dieser Kampfstellung ein knurren klang aus ihrer Kehle, ein schauer überlief ihren Rücken. Fest entschlossen das sie falls nötig anzugreifen stand sie da, obwohl sie auch angst vor dem was vor ihr war hatte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Okt 11, 2009 8:15 am

Blake leckte sich kurz über das weiße Brustfell, ehe er sich wieder Achill zuwand. Als diese zustimmte, das sie blieb, nickte er zufrieden und lächelte leicht. Als die schwarze Fähe fragte, wer noch alles im Rudel war, blickte er einmal kurz in die Runde. Zaranya hatte sich anscheinend etwas zurückgezogen. Keenan standt immer noch da, ohne zu antworten... und dann war da noch der neue, der ein zweites mal heuelte.

Ich habe dich bemerkt, Rüde! Keine panik!

Blaffte er. Blake fand, er hätte sich wenigstens vorstellen können, ohne einfach dazusitzen und rumzuheulen. Der graue Rüde warf ihm einen funkelnden Blick zu, der eigentlih bedeuten sollte, er solle seinen Namen sagen...

Du müsstest sie selbst fragen... dennoch sind zwie von ihnen noch nicht aufgenommen...

Murmelte er und blickte kurz zu dem schwarzen Rüden und dem weißen.
Letztendlich drehte Blake sich elegant um und schüttelte den grauen kopf.
Seine Pfoten führten ihn zu dem weißen, der zwei mal geheult hatte.
Während er lief, wirbelte er trockendes Laub auf, welches nass vom letzten Regen war. Unangenehm blieb es an seinen Pfoten kleben, schüttelte die matschigen Blätter jedoch ab.

Wie nennst du dich? Willst du uns beitreten?

Fragte er und blickte mit einem neutralen Blick die stummelbeine an. Mit mühe verkniff er sich ein lachen.
Der weiße konnte damit anscheind nicht schnell rennen, dachte Blake skeptisch.
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Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels

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