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 Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels

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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Nov 08, 2009 1:43 am

Jukany betrachtete die Mitglieder des Rudels, dem sie nun angehörte. Ihr Blick glitt vom Alphawolf über den dunklen, Keenan; einen kleinen weißen mit kurzen Beinen; eine schlanke, honigbraune Wölfin; eine große, beinahe bunte Fähe, bis ihr Blick an einer schwarzen Wölfin hängen blieb.
Sei betrachtete sie verblüfft. Ihre Augen waren so… trüb. Wie von weißem Nebel verhangen – die Fähe war blind! Trotzdem hatte sie eine stolze Haltung angenommen, sie schien Jukany direkt anzusehen, auch wenn sie gar nichts sehen konnte.
Jukany wandte ihren Blick wieder ab und schüttelte leicht den Kopf, wie zu sich selbst.

Wo bin ich denn da schon wieder hingeraten?

dachte sie bei sich, doch sie lächelte dabei. Hier gehörte sie hin. Das wusste sie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Nov 08, 2009 2:36 am

Keenan saß Jukany gegenüber und sah sie mit gedrehtem Kopf an. Sie hatte ihn nciht angesprochen auf die Wunden, das erleichterte den Schwarzen.
Doch die Heilkräuter lagen immer noch vor seinen Pfoten und nicht in seinem Auge. Dann sprach Juky wieder und Keenan hörte aufmerksam zu.Ok, sie wollte nicht höflich angesprochen werden. Was Keenan durchaus verstand, jedoch einfach aus gewohnheit handelte.

"Ok, Jukany. Dann werde ich dich eben so ansprechen."

Er lächelte leicht unf folgte ihrem Blick durchs Rudel, während sie wieder redete. Ja, sie hatte recht es würden sicher noch mehr seltsame gestalten auftauchen.

"Wir sind schon ein seltsames Rudel. Eine Blinde Fähe, ein Rüde mit kleinen Füßen, scheint eher schüchtern. Eine Aufgedrehte Fähe udn eine bissige Fähe, ein überforderter Alpha udn ich dazwischen. Ein halb blinder Rüde der auch nicht wirklich dazupasst. Und jetzt bist du ja auch noch hier.

Du erinnerst mich an meine Schwester, Jukany. Silver...

Sein Blcik glitt von den Heilkräutern zu Jukany.

Würdest du... er blickte zurück zu den Kräutern. Diese Situation erforderte Vertrauen... Er hatte keines. Die Kräuter auf meine WUnden legen?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Nov 08, 2009 2:42 am

Jukany sah ihn an. Sie zögerte kurz und zwang sich, seine Wunde zu betrachten. Sie sah ziemlich schlimm aus und musste bald behandelt werden. Sie gab sich einen Ruck.

Natürlich.

Die Wölfin beugte sich zu den Kräutern hinab und nahm sie zwischen die Zähne. Dann drückte sie die Heilkräuter vorsichtig auf Keenans Wunde. Sie blieben an dem angetrockneten Blut kleben. Jukany wich wieder zurück, der Blutgeruch war ihr unangenehm. Dann lächelte sie Keenan an.

Es sieht gar nicht so schlimm aus.

sagte sie aufmunternd. Dabei log sie zwar ein bisschen, aber sie wusste, dass man ihr so etwas meistens nicht ansah.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Nov 08, 2009 4:49 am

(tut mir Leid... war lange nicht mehr da!!... Kann mir vielleicht jemand 'ne kleine Zusammenfassung schicken, was hier grad so passiert ist?... Das wär' nett^^)

Enna wachte auf, als sie in die goldstrahlende Sonne blinzelte und dabei den strahlend blauen Himmel ansah. Nicht das der Himmel sie etwas interessieren würde. Sie rappelte sich ungeduldig auf, wobei sie nicht einmal merkte, warum sie überhaupt eingeschlafen war. Sofort blitzen ihre Augen auf, sie schüttelte ihren graubraunen Pelz und ging auf den Fremden Wolf zu, der anscheinend auf das kleine Rudel gestoßen war. Immer noch konnte Enna es nicht fassen, das sie eingeschlafen war, schließlich waren sie davor gelaufen und sie war hellwach. Doch ehe sie weiter nachdachte, ruhte wieder der feurige Blick in ihren Augen, als sie das gesamte Rudel betrachtete. Einen Moment lang blieb sie in der warmen Sonne stehen, schloss ihre Augen, als ihre Muskeln sich entspannten und sie schließlich nicht mehr so aufrecht wie sonst dastand. Sie marschierte weiter, bis sie bei der Fremden angekommen war und setzte sich vergnügt vor sie. Mit eine rauen, dennoch begrüßenden Stimme sprach sie munter drauflos. Na sieh mal einer an. Noch eine Fähe die uns Gesellschaft leisten will? Na dann, nur zu. Es wäre mal wieder Zeit für etwas aufregendes! Den letzten Satz sagte Enna etwas gelangweilt, daraufhin lächelte sie Jukany an. Die Fähe ihr gegenüber zwar immer noch Fremd, dennoch mochte sie die Fremde. Dann wurde Enna´s Körperhaltung wieder angespannt und stolz und sie legte sich wieder zurück in den Schatten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Nov 08, 2009 7:05 am

Die eisgraue Fähe war ein wenig vor den Kopf gestossen als Enna sie plötzlich einfach so aus heiterem Himmel ansprach. Sie brachte nur ein leicht verwirrtes Lächeln zu stande, doch als die honigbraune Wölfin sagte das sie mal wieder etwas aufregendes bräuchte breitete sich auf Jukanys lefzen ein breites Grinsen aus und sie entgegnete mit einem übertrieben feierlichen, fast schon ins Lächerliche gehenden, Ton

Da habt ihr genau die Richtige erwischt, mörderische Pläne sind meine Spetialität...

Dann sah sie zu wie Enna wieder zurück zu ihrem Schattenplatz glitt und bewunderte die eleganz der großen Fähe.
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Blake


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   So Nov 08, 2009 8:20 am

(@Enna: Wir haben Nacht! ^^ )

Blake beobachetete, wie Jukany regelrecht von allen Mitgliedern bestürmt wurde. Der Rüde zog eine Augenbraue hoch und zuckte mit den Ohren. Mann konnte ihm ansehen, das ihm langweilig war. Achill hatte noch nicht viel gesagt, fiel ihm auf. Jakany war ein reiner Wirbelsturm, der einen neuen Wind ins Rudel brachte. Keenan unterhielt sich mit dieser und Enna verzog sich ebenfalls wieder. Zaranya fehlte.
Der Rüde erhob sich ungelenkt und suchte den Geruch der bunten Fähe. Sie lag zwischen zwei Farne und Blake tappte neben sie. Mit ein wenig abstandt ließ er sich neben ihr nieder. Er wusste nicht, ob sie es wollte, das er sich neben sie legte. Aber Blake konnte sich vorstellen, sie als Freundin zu haben. Außerdem war sie das erste Rudelmitglied gewesen.

Darf ich dir gesselschaft leisten?

Fragte er höflich. Seine Ohren zuckten leicht und er wand seinen graubraunen Blick kurz der bunten Fähe zu, dann wand er ihn wieder zu Jukany und dem Rest des Rudels.
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Ramyla


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 3:14 am

Der Vollmond stand leuchtend am klaren Himmel.
Ramyla betrachtete ihn lange, dann wandte sie sich ab und witterte noch einmal. Jukany war hier vorbeigekommen, vor gar nicht so langer Zeit hatte sie genau hier gestanden und wohl ebenfalls zum Vollmond hinaufgesehen.
Die Fähe beschleunigte ihre Schritte, bis ein weiterer Geruch ihre Nase streifte: Ein fremdes Rudel! Sie blieb stehen und überlegte kurz, ob sie sich durch ein Heulen ankündigen sollte. Doch dann erschien ein Grinsen auf ihren Lefzen.

Ach was, so ist es witziger!
dachte sie und verfiel wieder in leichten Laufschritt. Sie rannte im Zickzack durch den Wald und kam dann auf einer Lichtung hinaus.
Sie ließ ihren Blick umherschweifen und entdeckte dann eine eisgraue Wölfin, die in ein Gespräch mit einem schwarzen Rüden vertieft war. Dabei hatte sie ein sarkastisches Lächeln auf den Lefzen.
Sie stieß vor Freude ein kurzes Heulen aus.

Jukany! Ich habe dich gefunden!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 3:22 am

Die eisgraue Wölfin wollte Keenan gerade eine sarkastische Frage stellen, was er hier mache, bei diesem komischen Rudel, soweit man es als ein solches Bezeichnen konnte, als ein unbekannter Wolf plötzlich ein lautes Heulen zum Himmel schickte und Freudig ihren Namen zu brüllen begann. Mit einem gehässigem Grinsen auf den Lefzen wirbelte sie herum und schnauzte den Neuankömmling, eine grau- braune Fähe, bissig an

Was willst du Außenwölfin und woher kennst du meinen Namen?

Sie blickte die Fähe mit einem stechenden Hass in den Augen an, die Wölfin war ihr mit ihrer unverholenen Art jetzt schon unsympatisch, und grinste.
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Ramyla


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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 3:48 am

Ramyla musterte Jukany grinsend.

Ja, das war der entgültige Beweis: Du bist wirklich Jukany! Freundlich udn fürsorglich wie immer!

meinte sei sarkastisch und ging zu ihrer Schwester. Sie ging einmal um Jukany herum und nickte zufrieden.

Du bist immer noch ein Stück kleiner als ich!


stellte sie fest und grinste Jukany wieder an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 8:11 am

Lautlos wie ein Schatten glitt die dunkle Fähe zwischen den Bäumen hindurch, ihre Bewegungen waren so geschmeidig und leise, dass sie mit der Finsternis zu verschmelzen schien. Chakkâ lauschte dem regelmäßigen Aufsetzen ihrer Pfoten und trieb sich trotz der Schmerzen in ihrem Vorderlauf immmer weiter voran.
Sie hatte bei der kleinen Quelle einen starken Wolfsgeruch gewittert und war diesem sofort gefolgt, auf der Strecke waren noch mehr Tiere dazugestoßen, es war wohl ein ganzes Rudel.
Noch schneller trieb sie ihre Pfoten voran.
Ein Rudel, vielleicht war hier ja der dabei den sie suchte, vielleicht befand sich hier ihr Gegenstück, und vielleicht, ja ganz vielleicht konnte sie nun entlich diese schreckliche Kette loswerden.

Die Kette,...

Chakkâ stöhnte leise, als sie die kleine Spiegelung des Mondlichts betrachtete die der Traumfänger auf die Erde warf und die in einem leichten hin und her pendelte.
Die Witterung war nun deutlicher zu riechen, sie waren hinter den Büschen direkt vor ihr.
Schnell schwang sie ihren Körper während dem Lauf zur Seite, machte einen kurzen Satz nach vorne und bremste leichtfüßig ab.

Wie viele das Wohl sind?

Dachte Chakâra, und kostete kurz die Luft, acht Wölfe standen auf der Lichtung doch die meisten schwiegen nur zwei führten ein Zwiegespräch.
Sei stellte ein Ohr senkrecht in die Luft und lauscht was auf der Lichtung vor sich ging.
Die eine Wölfin schien die andere zu kennen doch umgekehrt schien es nicht so.
Chakkâ musste schmunzeln, dann drehte sie sich nach rechts und trottete dorthin wo sie den Alphawolf vermutete.
Der Rüde lag neben einer großen fast schon bunten Fähe doch beide schwiegen.
Chakâra stieg einfach über die Fähe hinweg und trat direkt vor den Alphawolf, baute sich vor ihm auf, brachte die Rute in die Wagrechte mit ihrem Körper und sagte in einem zuckersüßen Ton der selbst einen Eisblock zum schmelzen gebracht hätte

Hallo, ich bin Chakâra aus dem Rudel der Alpträume und möchte mich eurem Rudel gerne anschließen, nur für kurze Zeit.

Damit der Alpha nicht sofort auf ihr altes Rudel zu sprechen kam, plazierte sie am Ende ihres Satzes noch einen gekonnten Augenaufschlag der den Rüden hoffentlich so sehr verwirrte, dass er sich nicht mehr an das erinnerte was sie gesagt hatte.
Warum war sie auch so blöd gewesen und hatte gesagt von welchem Rudel sie kam.
Aber einen Fehler macht jeder einmal, sogar die dunkle Fähe der Alpträume
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 8:43 am

Ich weis zwar nicht woher ich dich kennen soll, aber ich kann dich jetzt schon nicht ausstehen, und wenn du nicht willst, dass ich dir an die Gurgel springe, dann solltest du jetzt sofort verschwinden!!!

Bellte Jukany und duckte sich sprungbereit.
Ihre Muskeln spannten sich an, sie ließ die Lefzen nach oben gleiten und entblöste eine Reihe rassiermesserscharfer Zähne.
Ein Knurren schwoll in der Brust der Eisgrauen Wölfin an und sie lies es laut und herrisch heraus.
Sie grub ihre Vorderpfoten in die weiche Erde und wartete auf einen berechtigten Grund zum Sprung.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:11 am

Ramyla lachte nur.

Wie schon gesagt, ich würde dich sogar erkennen , wenn du ein schneeweißes Fell hättest und doppelt so groß wärst wie ich. Das ist einfach meine kleine Schwester Jukany!

grinste sie. Dann duckte sie sich ebenfalls, allerdings schien es bei ihr eher eine Aufforderung zum Spiel darzustellen.

Na los, komm her, wenn du dich traust!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:15 am

Schwester??? Sag mal was leuft bei dir falsch? meine Geschwister sind alle tot, und hör auf, auf diesen 5 Zentimeterchen rumzuhaken, ich bin nähmlich stärker als du!

Jukany richtete sich wieder auf zog eine Augenbraue nach oben und starrte die Wölfin vor ihr mit Entgeisterung im Blick an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:17 am

Ramyla zögerte.

Du irrst dich, ich bin deine Schwester. Die letzte...

Sie grinste.

Und dass du stärker bist, glaubst du ja wohl selbst nicht!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:21 am

Jetzt war es vorbei mit dem nett sein, Jukany machte einen schnellen Satz nach vorne und verhakte ihre Zähne in Ramylas Ohr und zwang sie unter sich.
Als sie nun oben stand schnappte sie nach der dunklen Fähe und höhnte

Ja, natürlich bist du meine Schwester, und du hast auch sicher als junger Welpe alleine überlebt wenn du dich nicht mal gegen mich währen kannst.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:28 am

Ramyla verharrte einige Augenblicke in dieser Stellung und ließ Jukany in dem Glauben, sie hätte gewonnen. Dann jedoch riss sie ihre Schwester blitzschnell zu Boden und stemmte ihr die Pfoten auf die Brust.
Grinsend nickte sie.

Ja ich bin deine Schwester udn das wirst du einsehen müssen.

meinte sie nur, wich dann vor Jukany zurück und sah die eisgraue Fähe abschätzend an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:34 am

Und warum sollte ich das? Ich traue nicht jedem dahergelaufenen Hündchen, ich will beweise sehen.

Jukany spuckte die fetzen von Ramylas Ohr aus und beließ es bei einem Unentschieden, viel wichtiger war jetzt was sich diese dumme Fähe einbildete.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:39 am

Keenan ließ es zu, die Jukany die Heilkräuter auf seiner Wunde platzierte, es tat gut, die Wirkung direkt zu spürte. Doch andererseits war sie seite auch nun leicht betäubt. Er lächelte Jukany dankbar an, als sie sagte, dass es gar nicht sooo schlimm aussah. Wie er wirklich aussah wusste er eben nicht, hier war kein See. Dann kam plötzlich eine Fremde Fähe angeschossen, Keenan konnte sich nicht erinnern ihr Heulen gehört zu haben, als sie die Reviergrenze überschritten hat. Also zog er die Stirn kraus und sah skeptisch zu Blake. na ja, es war nicht sein Problem, er war kein Beta. Aber vorstellen würde er sich erst, wenn sie zum Rudel gehörte.

Vielen Dank, Jukany. Du hast etwas gut bei mir. Ich lass euch beide mal besser alleine.
Wenn ihr zum Rudel gehört, Fremde, dann werde ich mich auch euch vorstellen. Vorerst bleibt mein Name bei mir.


Außer Jukany plaudert ihn aus. Was auch nicht wirklich tragisch wäre...

Keenan neigte kurz würdevoll sein Haupt und lächelte nocheinmal. Sein Lächeln erreichte nicht seine Augen, doch das merkte nie einer. Obwohl er wirklich dankbar war, das erstens: ihn mal einer angesprochen hatte, und zweitens: Jukany de Heilkräuter in seiner Wunde verteilt hatte, da wäre er nicht drangekommen. Dann richtete sich der große Rüde wieder auf und ging einige meter weiter, wo er sich im Schatten eines Baumes nierderließ. Von hier hatte er einen guten Blick auf alles und bemerkte die andere Fremde, die sich nun aufreizend vor Blake aufbaute.

keenan grinste.

Was Zaranya jetzt wohl denkt. Sie macht hackfleisch aus ihr, wenn diese Fähe versucht sie um die Pfote zu wickeln. Schade, dass ich nicht höre was sie sagt...

Dafür war der schwarze zu weit weg. Auf der anderen Seite des Rudelplatzes. Nun ließ er den Blick über Enna, Achill, Lucifer und die beiden "Schwestern" gleiten, bis hin zu den Baumgipfeln, wo der Blick verweilte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:43 am

Ramyla lächelte Jukany an und auf einmal wurde ihr blcik wehmütig.

Na, gut, also, unsre Mutter ist... war... Liska... und auf unseren Vater möchte ich erst einnal noch nicht weiter eingehen. Außerdem...

jetzt wurde ihr Tonfall wieder neckend,

Ist dein Gedächtnis wirklich so schlecht, dass du dich nicht mehr an den Namen deiner eigenen Schwester erinnerst? Ist schließlich erst etwas über eineinhalb Winter her...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:57 am

Ramyla??? RAMYLA!!!

Jauchzte die Eisgraue und sprang ihre totgeglaubte Schwester Freudig an.
Sie begann übers ganze Gesicht zu strahlen und schleckte ihrer Schwester übers Gesicht.

Ich kann nicht fassen, dass du lebst...
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 10:00 am

Ramyla lachte.

Na, habe ich deinem Gedächtnis auf die Sorünge geholfen?!

grinste sie und rappelte sich auf.

Und, wie geht's dir so?

fragte sie.

Und wie hast du überhaupt überlebt?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 10:27 am

Die blinde Fähe war wie so manche anderen Wölfe auch, am Rastplatz angekommen. Als die Fähe dessen Namen Achill nicht wusste sagte es gäbe keine Gefahr, ging Achill auch davon aus. Sie lies sich nieder und legte den Kopf auf die Pfoten, die Augen geschlossen, bereit einzuschlafen, in die Welt der Träume. Doch dies Wurde durch etwas unterbrochen, eine Fremde Fähe, Achill seufzte, sie müsste wann anders scharfen. Die Fähe mit dem schwarzen Fell richtete sich auf und gähnte einmal, bis sie lauschte was die anderen so sagten. Die Fähe die so neu zu ihnen Gestoßen war hieß Jukany und sie war ziemlich unhöflich zu dem Rüden, wie war sein Name nochmal? Er hatte sich noch gar nicht vorgestellt, bemerkte sie. Achill senkte ihren Kopf bereit sich einfach auf dne bOden plumpsen zu lassen, doch was war das? Sie roch...Noch eine Wölfin?! Ach wie viele den noch? Sie stellte sich als Ramyla vor, Schwester von Jukany. Sie redeten und redeten, erst lauschte Achill ein wenig biss sie sich wieder fallen lies, sie rollte sich etwas,schnaufte kurz und begann dann leise vor sich her zu Summen, ein Liedchen von ihrer Mutter. Doch was war das den wieder?! Chakâra!!! Noch eine Wölfin! Die schwarze Wölfin gähnte und richtete sich auf, sie entschloss sich mal zu dem Rüden dessen Namen sie nicht mal vom zuhören kannte zu gehn. Sie folgte seinen Geruch zu einem Baum, er Ruhte sich wahrscheinlich auch von dem Gequatsche der Fähen aus. Neben ihn lies sie sich nieder.

Hey...Darf ich mich zu dir legen? Mein Name ist übrigens Achill! Und deiner?

Sagte die Fähe und grinste gutmütig. Sie legte den Kopf auf die Pfoten. Hier bekommt man gar keine Ruhe....nerve ich ihn wenn ich bei ihm liege? fragte sich die Fähe, doch die Antwort würde er ihr ja sagen und seinen Namen. Achill fragte sich auch wie er aussah, war er eher so wie Lucifer mit den kleinen Pfoten oder so einer wie Blake? Hm... Vielleicht hatte er ja braunes Fell oder weißes oder graues? Warum machte sie sich überhaupt Gedanken darüber?! Sie seufzte nochmal. Achill wollte auch auf keinen Falls nerven er er sagte sie solle verschwinden weil er seine Ruhe will würde sie dies auch tuhen, doch es war nicht immer so leicht für sie ... freunde zu finden und vor allem nicht für eine Blinde Fähe Bla,bla sie ist anders als wir...bla, bla wir wollen nichts mit dir zu tun haben....BLA!! Das schlimmste war auch nicht zu wissen wie man aussieht nur eine gewisse Vorstellung zu haben von Erzählungen her, sonst nichts. Vielleicht war sie hässlich wie...? Sie wusste keinen vergleich, was war hässlich und was schön?
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:30 pm

Die Eisgraue blickte kurz zu Keenan der sich im Schatten niedergelassen hatte, neben ihm stand Achill und fragte ihn ob sie sich zu ihm legen dürfte. Jukany wusste nicht wieso aber irgendwie erfüllte sie dieser Anblick mit Wehmut, sie wollte zu dem schwarz-braunen Rüden gehen und sich ebenfalls mit ihm unterhalten, sich im Schutze der Nacht neben ihn legen.
Schnell riss sie den Blick von ihm ab und konzentrierte sich wieder voll und ganz auf ihre Schwester, der sie ja noch eine Antwort schuldig war.

Später, ja, ich habe jetzt keine Lust zu erzählen.

Ihr blick streifte noch einmal, Keenan, sie seufzte und rannte in einem leichten Lauf in Richtung dichtem Wald.

Komm schon, ich bekomme langsam hunger, wie wäre es mit einer Schwesterlichen Jagd.

Die Eisgraue wandte sich nicht noch einmal um, damit sie nicht doch umkehrte und ihre absurden Gedanken vergaß.
Sie stob vorbei an Chakâra, Blake, Zaranya und auf in den dichten Wald.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Mo Nov 09, 2009 9:40 pm

Ramyla zögerte keinen Moment und jagte ihrer Schwester hinterher. Sie wollte ein Wettrennen? Gut, das konnte sie haben! Sie konnte sich ja auch nachher noch dem Rudel vorstellen. Schnell wie ein Pfeil flitzte sie durch das Unterholz, ihrer Schwester hinterher.
Sie waren beide in etwa gleich schnell, Seite an Seite rannten sie einfach drauflos, ohne Recht darauf zu achten, wohin. Da plötzlich lichtete sich der Wald etwas und Ramyla blieb stehen. Ein mehr als unangenehmer Geruch drang in ihre Schnauze, er signalisierte Gefahr.

Jukany, bleib stehen, schnell!

rief sie entsetzt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1 ~ Im Wald des Nebels   Di Nov 10, 2009 12:13 am

Keenan hatte wachsam das ganze Rudek im Auge, genauso wie Blake. Er ließ seinen Blick immer wieder über die Mitglieder dees Rudels gleiten und dann folgte er mit seinem Augenmerk Achill, die aufstand und zu ihm kam. Keenan lächelte ihr Abstand wahrend und nur leicht entgegen, doch das konnte sie ja nicht sehen, wie ihm darauf einfiel... Als sie sich zum Ihm legte stubste er sie kurz an, um ihrzu zeigen, wo er lag. Auch er musste den KOpf drehen, denn hinter dem einen Augen, auf dem noch die Heilkräuter klebten war nur schwärze. Dann fragte sie ihn, ob sie sich zu ihm legen durfte.

"Schön dich kennen zu lernen, Achill. Ich wurde Keenan getauft. Natürlich kannst du dich zu mir legen."

Er ließ seine Stimme freundlich klingen, sie konnte ja weder Mimik noch Gestik lesen. er hatte ja immerhin noch ein Auge. Keenan betrachtete sie. War sie schon immer blind gewesen? Oder so wie er erst vor kurzem. Doch sie hatte keine Narben eines Kampfes im Gesicht... Warscheinlich war es angeboren.

"Ich erlaube mir es nocheinmal mich vorzustellen. Dann hast du auch ein Bild von mir. Ich bin schwarz. Wenn du schon immer blind warst, kannst du dir das nur genauso vorstellen wie das, was du jetzt siehst. Du bist ja auch schwarz. Ich bin groß und ein Rüde. Vier beine und eine lange Rute. Mein fell ist dicht. Aber unter ihm liegen viele narben verborgen. Meine Augen sind hell, zumindest eines. Mein Gesicht ist Blutverklebt, aber nur momentan. Ich kann nur auf einem Auge sehen."

Es war vielleicht unhöflich sie auf die Blindheit anzusprechen, oder direkt so zu reden. Auch fand sich Keenan nicht schön, deshalb hatte er sachlich und monoton gesprochen. Doch dann lächelte er wieder.

"Bist du seid deiner Geburt im dunkeln gefangen?
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