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Samir


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BeitragThema: Samir   Di Apr 06, 2010 7:42 am



Nie ist es so,
wie wir's doch gern' hätten.



PERSÖNLICHES


» NAME:
Samir

» TITEL:
Wind Flüsterer

» GESCHLECHT:
Rüde

» ALTER:
6 Jahre



ERSCHEINUNG


» RASSE:
Timberwolf (mit Himmelsblut)

» SCHULTERHÖHE:
93 Zentimeter

» FELLFARBE:
Schwarz

» AUGENFARBE:
Helles Bernstein

» BESONDERHEITEN:
Ungewöhnliche Größe
Narbe an der Brust

» AUSSEHEN:
Man kann von Samir eindeutig sagen, dass er aus der Menge heraussticht. Abgesehen von kleineren, dunkelbraunen Stellen im Fell, ist er Pechschwarz, ohne jedes weiße Makel. Obwohl er bereits 6 Jahre alt ist, sieht er noch immer sehr jung aus und sein Fell ergraut auch nicht. Samir hat nichts von seinem starken, sehnigen Körperbau verloren. Seine langen Beine mit den großen Pfoten haben ebenfalls nicht von der Kraft eingebüßt. Sein Kopf ist edel geformt, wie der seiner Mutter und er besitzt helle, Bernsteinfarbene Augen, welche sich deutlich von seinem schwarzen Pelz abheben und aussehen wie zwei Sterne im Nachthimmel. Samir ist dank seiner Größe und Stärke ein ernst zunehmder Gegner, denn unter seinem Pelz spielen die Muskeln bei jeder Bewegung. Nur eine Einzige Verunstaltung ziert den Körper des Schwarzen. Eine lange Narbe an seiner Brust, die dort das Fell teilt, zieht sich hinauf bis zu seiner linken Schulter. Normalerweise fällt diese Narbe nicht zu sehr auf, außer man nimmt sie in Augenschein. Trotzdem kann man auf jeden Fall sagen, dass Samir sehr attraktiv aussieht und keinesfalls gefährlich. Seine Augen sind entweder freundlich oder neutral blickend und selten bösartig oder aggressiv.



WESEN


» CHARAKTER:
Man kann schon sagen dass Samir sich seid der Ankunft bei den Himmelswölfen stark verändert hat. Früher einmal war er freundlich und charmant, doch dies änderte sich. Er fühlte sich missverstanden und ignoriert von seinem Bruder und dem ganzen Rudel und so wurde aus Samir dem beliebten Wolf, langsam Samir der Außenseiter. Er schließt sich selber von der Gemeinschaft ab, wurde hart, kühl und sarkastisch und geht nurnoch dank Ramyla zurück zum Rudel. In ihm staut sich Hass gegen Blake und gegen die Welt, was den Rüden sehr veränderte. Früher kümmerte er sich immer um alle Wölfe, heute ist es ihm egal, was mit ihnen geschieht. Aber noch immer hasst er es, wenn andere sich in den Mittelpunkt drängen und in einer solchen Situation kann er selten seinen Fang halten. Überhaupt ist er noch ein wenig reibarer geworden und man sollte mit den Worten aufpassen, wenn man mit ihm redet. In den meisten Situationen ist er allerdings noch immer der gleiche Sturkopf wie vor einem Jahr und wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, zog er dies auch ohne Erbarmen und Gemeckere durch. Samir ist stark in seinem Stolz und in seiner Seele verletzt und am liebsten würde er all seinen inneren Schmerz der Welt entgegen schreien und vorallem seinen Bruder Blake. Trotzdem verrät Samir nichts darüber, kein Wort, denn als Weichling dastehen will er auch nicht. Zudem kommt noch das große Problem dazu, dass der Rüde niemanden vertraut. Nicht einmal mehr seiner Gefährtin.

» STÄRKEN:
# Jagt
# Zuhören
# Verstehen
# Ausdauer
# Intelligenz

» SCHWÄCHEN:
# Eifersüchtig
# Vertraut nicht
# Reizbar
# Sarkastisch
# Unnahbar

» VORLIEBEN:
# Verständnis
# Alleinsein
# Ruhe
# Sonne
# Vertrauen können

» ABNEIGUNGEN:
# Das Rudel
# Lärm
# Arroganz
# Winter
# Aufdringlichkeit

» GRÖSSTE ANGST
Wenn man schon so viel erlebt hat, müsste man denken, dass es nicht mehr viel gibt, was Samir Angst macht.

» GRÖSSTER WUNSCH
Sein größter Wunsch? Das alles vorbei ist. Einfach alles.



VERGANGENES


» HERKUNFT:
Heaven Blood Rudel, Nairee Fluss

» VERGANGENHEIT:
Wer Blakes Vergangenheit kennt, der kennt auch Samirs. Ja, der schwarze Rüde wurde genau wie Blake an der westlichen Ecke eines Waldes ausgesetzt, sowie es im HeavenBlood Rudel das Ritual ist. Aber niemand weiß, dass Samir auch gefunden wurde. Nur nicht so schnell wie Blake. Es dauerte zwei Tage, bis jemand den winzigen, pechschwarzen Welpen, sterbend in einem Blätterbett fand. Alleine und einsam, halb verhungert und verdurstet. Aber er überlebte. Samir wurde von einer weißen Fähe gefunden, welche Moira hieß. Er durfte bei ihr bleiben, kam langsam wieder zu Kräften und wuchs zu einem prächtigen Jungwolf heran. Moira war stolz auf ihn und das, obwohl sie nichtmal seine Mutter war. Samir konnte sich kaum noch an seinen Bruder und seine beiden Schwestern erinnern, welche genau wie er ausgesetzt wurden. Wie sollte der Schwarze auch wissen, dass Blake nur ein paar Kilometer entfernt war? Nein, er konnte es nicht wissen.

Als Samir eineinhalb Jahre alt wurde, ging er mit Moira auf die Jagd. Er bemerkte seine Liebe zu der älteren Weißen und sah nicht länger als Sohn zu ihr auf, sondern fühlte sich eher als ihr Gefährte. Schon damals war der Rüde geschickt, lernte schnell. Dank seiner beachtlichen Größe (er überragte Moira bereits) fiel ihm das Jagen leicht. Und als Samir an jenem Tag mit der weißen Fähe in den Wald ging und einen Hirsch entdeckte, sollte dies sein schlimmster Tag werden. Der Schwarze begann mit Moira den mächtigen Geweihträger zu jagen. Unbemerkt jagten die zwei Wölfe auf eine niedrige Klippe zu, unter der ein reißender Fluss wartete. Der Hirsch drehte rechtzeitig ab und auch Samir wollte sich ruckartig zur Seite bewegen. Aber Moira war zu schnell, sie rammte in den schwarzen Wolf hinein und beide schlitterten auf den Abhang zu. Moira fiel. Entsetzliche Augenblicke hatte Samir der sich windenden, weißen Fähe zugesehen, welche ihn damals gerettet hatte und welche er liebt. Er konnte sie nicht sterben lassen. Er sprang einfach hinterher. Er wusste, dass es einfach dumm war, der Weißen hinterher zuspringen. Es würde nichts nützen. Sie würde trotzdem sterben und auch er würde nicht lebend aus dem reißenden Fluss kommen. Die Kälte war ihm wie Nadelstiche in die Haut gedrungen. Seine Narbe zog Samir sich dadurch zu, weil er gegen Felsen geschmettert wurde. Er spürte den stechenden Schmerz, welcher ihm durch Brust und Schulter jagte. Er spürte, wie seine Muskeln von der Kälte des Wasser betäubt wurden, aber trotzdem kämpfte er immer weiter. Immer wieder wurde er unter Wasser gedrückt, drohte nie wieder aufzutauchen. Wie betäubt strampelte Samir mit den großen Pfoten und schaffte es schließlich an Land zu kommen. Endlose Momente vergingen, bis ihm klar wurde, dass Moira neben ihm lag. Er blickte sie mit brennenden Augen an. Sie regte sich nicht mehr. An ihrer Kehle klaffte ein großes Loch, aus dem Blut floss. Sie war tot. Moira würde nicht wiederkommen. Tage blieb Samir neben der toten Fähe liegen, wachte an ihrer Seite. Und dann zog er weiter. Die Wunde, welche er sich zugezogen hatte, würde irgendwann verheilen.

Jahre waren vergangen. Aus Samir war ein großer, prächtig schwarzer Wolf geworden. Er bildete sich zwar ein, über den Tod der weißen Fähe hinweg gekommen zu sein, aber der Schmerz brannte noch immer in seinem Herzen und in seiner Seele. Der Verlust von seiner ersten großen Liebe, darüber würde er niemals richtig hinwegkommen. Trotzdem nahm er sich vor, sie zu verdrängen, auch wenn er von jedem Wolf, den er sah, erneut schmerzlich an sie erinnert wurde. Der Fluss, in dem sie und ein Teil von ihm gestorben war, nannte er Moira. Er war weitergzeogen, schloss sich dem ein oder anderen Rudel an und kam schließlich zu einem Rudel, welches aus drei Wölfen bestand, einer Silbergrauen Fähe, einer anderen Fähe und einem Rüden. Die Silbergraue war wunderschön und erinnerte Samir an etwas, was lange zurücklag, doch er konnte es nie richtig einordenen. Also erfuhr er niemals, dass er seiner Schwester begegnet war. Auch Blake war ihr begegnet. Doch keiner der Beiden erkannte in der Wölfin seine Schwester und so zogen sie unwissend weiter. Nach etlicher Zeit traf Samir schließlich auf seinen Bruder. Anfangs schien alles gut zu sein, Samir fand in Ramyla seine zweite große Liebe und eine Gefährtin, udn im Rudel schnell einen Platz. Trotzdem wurde er teilweise von Blake ignoriert, und all das schürte seinen Hass an. Samir veränderte sich stark, zu der Zeit, in der Ramyla nicht bei ihm sein konnte, sondenr in einem Bau lag und sich um ihre Welpen kümmerte. Und so war Samir ein Außenseiter ohne Freunde und Verständnis und fing langsam an, sich das Rudle zum Feind zu machen.

» WICHTIGE EREIGNISSE:
# Weggabe vom Rudel
# Bemerkt Liebe zu seiner Ziehmutter
# Moiras Tod
# Starke, negative Veränderung durch das Rudel



SONSTIGES


» REGELWORT:
Gelesen & Akzeptiert

» INAKTIVITÄT:
Überspielen

» BILD:
Dawnthieves



Zuletzt von Ramyla am Fr Mai 10, 2013 10:34 pm bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibkorrektur)
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BeitragThema: Re: Samir   Do Aug 09, 2012 3:18 am


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