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 Laenan - der Schatten

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Mika


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BeitragThema: Laenan - der Schatten   Do Jun 24, 2010 7:45 am

Nun, dieses Buch soll über den bruder von Cabezan, Laenan handeln. Mitunter handelt es aber auch um den anderen Bruder Valeschar. Ihr dürft gerne Kommentare oder Verbesserungsvorschläge machen. ^^
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Der Wind durchfuhr das Fell des Grauen und fegte weiter über die Felder. Surt war fort. Surt , den er abgöttisch verehrt hatte. Surt sein Bruder und Leiter. Tot. Diese verdammten Menschen… Ein kurzes Lächeln flog über die Leftzen Laenans, als er in den Himmel blickte. Er wusste das es falsch gewesen war. Alles, sein ganzes Leben. Sein ganzes bisjetztige Leben. Er war nun knapp älter als zwei Jahre auf dieser Welt, keine lange Zeit. Doch nun nach dem Tode seines Bruders würde er Adieu sagen. Adieu zu den Amethyst Paws, seinem Rudel. Ein Rudel, das aus den Fugen geriet. Nur wegen diesem…Cabezan. Hass grollte in dem jungen Rüden auf, als er an den Nebelgrauen dachte. Alles war nur wegen dem schief gegangen. Wenn er nicht gewesen wäre, dann hatte niemand ihn gehasst, und Phuram , sein Vater wäre nicht wahnsinnig geworden, und seine Mutter würde noch leben. Sie wären alle ein glückliches Rudel.
Doch eine kleine Stimme meldete sich in seinem Hinterkopf : „ Ihr wart schuld, Laenan. Ihr und nur ihr, mit euren Kindsköpfen habt ihn zu dem gemacht, was Cabezan nun ist. ” Laenan schüttelte seinen Kopf heftig. Fort mit seinen zwei toten Brüdern! Fort mit diesen verdammten Kapiteln der Vergangenheit! Langsam beruhigte sich der graue wieder und schließlich seuftzte er auf. Es war also entschieden. Er würde wegziehen, seine eiegenen Wege gehen. Laenan atmete nocheinmal tief durch und wandte sich zu seiner Familie.
Sein Vater, ein rötlicher Rüde, Phuram saß auf einem flachem Felsen und beobachtete ihn. Alle boebachteten ihn. Warum genau ihn? Sollten sie doch… Tinira oder…Lambi anschauen. Der Blick Laenans wanderte weiter, zu seinen verbliebenen Geschwistern. Lambi, der graue Rüde, mit tückischem Blick und spötischem Lächeln auf seinen Leftzen. Laenan hatte ihn noch nie gemocht. Dann Tinira, die einzige Fähe in diesem Wurf. Ihr weisses Fell passte nicht in das Rudel. Doch so samft wie sie war, sie hatte auch nur ihren Bruder gepeinigt. Wie er selber, und alle hier anwesenden.
/Vergiss ihn … Es ist nur ein Kapitel der Vergangenheit./
Der Blick Laes glitt hinüber zu Valeschar. Der sandfarbene beobachtete ihn mit offensichtlicher Neugier im Blicke. Laenan räusperte sich. „ Nun, dann ist es wohl Zeit zu sagen, Vater , Brüder und meine verehrte Schwester. Ich habe mich entschieden meine eigenen Wege zu gehen. Meinen eigenen Pfad einzuschlagen. Hat irgendjemand etwas dazu zu sagen?” , sprach er mit trockenem Mund.Seine Augen zuckten nervös von Wolf zu Wolf.
Als erstes räusperte sich Phuram. Natürlich. Der Sonnengott wie er sich nannte. „ Nun, es tut mir leid, zu sehen das nocheiner meiner Söhne das Rudel verlässt…wir werden dich…ähem….vermissen, Laenan. Seie die Sonne mit dir.” , sagte er etwas heiser. Nun, er wurde verrückt kein Zweifel. Laenan musste so schnell wie möglich weg.
Nun stand Lambi auf und ein spöttisches Lächeln umrahmte seine Leftzen. „ Laenan , also? Der Schatten? Viele … Erlebnisse, auf deinen Wegen. Laenan der Schatten. Wie gefällt dir der Titel, Bruder? Viel Spaß dabei…” , er lachte schadenfroh auf. Der ANgesprochene verengte seine Augen und ein leises Zischen erklang zwischen seinen Leftzen. :„ Lambi die Giftschlange. Wie gefällt dir dies?”
Nun räusperte sich Tinira die weisse Fähe. Sie kam näher zu Laenan, mit einem freundlichem Lächeln. Sie rieb ihre Schnauze an seiner Flanke. „ Mögedas Glück dir Hold sein, mögest du Frieden im Herzen wahren, und mögen die Sterne über dir wachen, Laenan. Eine schöne Reise, wünsche ich dir, doch ich bleibe hier…” , flüsterte sie sanft und stupste Lae freundlich an.
Nur noch Valeschar war übrig. Der sandfarbene erhob sich, erhob seinen kräftigen Körper und blickte Laenan mit seinen Augen, wie flüssiges Gold an.Als er vor Lae stehen blieb, ernst durch die Erkenntnis seiner Fehler, so wie fast siealle, ahnte Laenan etwas. Doch ehe erauch nur ahnen konnte was er ahnte begann Valeschar zu reden : „ Laenan, ih kann nur ahnen was in dir vorgeht, und ich glaube ich denke genauso. Ich werde dich begleiten, als echter Bruder. Wir haben aus unseren Fehlern, mehr oder weniger gelernt. Lass es eine gute Reise werden, Lae.” Laenan blinzelte erstmal übberascht, doch dann lief ein Grinsen über seine Leftzen. Ein Kamerad. Vale, sein Bruder. Besser könnte es nichtmehr werden.
„ Gut ! Nadann also komm Bruder! Auf ins Leben!”

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Mika


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BeitragThema: Re: Laenan - der Schatten   Do Jun 24, 2010 11:40 pm

Laenans Pfoten wirbelten Blätter auf, als er durch den Wald fegte. Neben ihm lief schweigend und ernst Valeschar, sein Bruder. Nun waren sie schon den halben Tag unterwegs, und Laenan fühlte sich langsam erschöpft. Der Durst kratzte an seiner Kehle, und seine Beine waren wie aus Blei. Seine Schritte wurden langsamer, bis er schließlich zum Stehen kam. Sie waren mit hohem Tempo gereist. Zu schnell, typisch Valeschar. Immer so in Eile. Lae schüttelte seinen Kopf. " Hey, wie wäre es mit einer Pause? Ich bin schrecklich kaputt... und wir sollten unds auf die Suche nach Wasser machen! " , rief er seinem Bruder zu der ein paar Wolfslängen weiter stand und ihn fragend anblickte. Dieser nickte kurz und kam zu ihm hinüber. Der Wald in dem sie waren hatte wenig unterholz, und war am Fuß eines Berges. NAch oben ging er weiter, dort mit mehr Unterholz. Die Gegend war ihm noh bekannt, es gehörte geradenoch zu dem Revier der Amethyst Paws. " Lae, du weisst doch der See ist hier in der Nähe... Wir waren zwar lang nicht mher dort aber..." , sagte Valeschar leise.Laenan nickte und forderte ihn mit einer kurzen Kopfbewegung auf, ihm zu folgen. Bald waren sie am Ufer des Sees angelangt, und der Graue atmete erleichtert auf.Mit schnellen Sprüngen war der Jungwolf beim Wasser und trank. Das kühle Nass tat seiner Kehle gut, doch die Sonne war am Höhepunkt ihres Laufes, und brannte auf die beiden hinab. VAleschar wollte gerade auch seine Kehle mit Wasser füllen, als er auf Menschliche Stimmen aufmerksam wurde.

" Und hier sehen sie den See der roten Tränen. Keiner weiss warum man ihn so genannt hat, doch wir werden uns noch genauer im nahegelegenen Dorf erkunden. Es ist ein kleiner See, doch wurde hier die au áergewönliche seltene Reiherart..." , erklang die Stimme eines Fremdenführers. Die Muskeln der beiden Jungwölfe spannten sich an. Ihre Augen waren fest auf die Menschengruppe gerichtet. Sie hatten noch nie Menschen gesehen, doch sie wussten das nur diese Kreaturen Menschen seien konnten. Und sie hatten schon vieles über sie gehört. VAleschar wandte seine eisblauen Augen zu LAenan und formte mit den Lippen : Lass und gehen! Schnell! Doch ehe sie etwas tuen konnten kam lauter Lärm auf, und die Menschen zeigten in ihre Richtung. Einige schrein auf und fuchtelten wild mit den armen. Andere fingen an auf die zwei zuzulaufen.

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Blake


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BeitragThema: Re: Laenan - der Schatten   Mo Jul 12, 2010 1:15 pm

Ist doch schonmal interessant, etwas über Cabes Bruder in einer Geschichte zu erfahren (:

Alsu ... ich bin zwar kein Geschichten-Profi, aber ich geb dir mal ein paar Vorschläge ^^
Im ersten Teil hats du bei fast jedem Wolf, der etwas sagte, vorher 'er räusperte' sie räusperte' usw geschrieben ... das ist klar eig. nicht weiter schlimm, aber für die Leser wird es dann doch schnell langweilig (:
Was mir ganz bersonders auffällt sind die kleinen Rechtschreibfehler. Ich würde den Text nochmal durch ein Programm laufen lassen, damit es angenehmer zu lesen ist ^^

Beim zweiten Teil ... gnah! Es heißt nicht Lippen sondern Lefzen ^^'
Naja ... ansonsten würde ich mich auf eine Fortsetzung freuen (:

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AMSELN FLIEGEN TIEF

BeitragThema: Re: Laenan - der Schatten   Sa Jul 24, 2010 2:13 am

danke aber ich komm da nicht mher weiter ._. und ich fang eion anderes an, wenn ich dann ideen hierzu habe dann werde ich wohl auch hier weiterschreiben...

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AMSELN FLIEGEN TIEF

BeitragThema: Re: Laenan - der Schatten   Fr Okt 01, 2010 10:37 pm

íkann auch ins Archiv verschoben werden... ^^

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