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 Skyden - Im Blick des Todes

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Cabezan


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AMSELN FLIEGEN TIEF

BeitragThema: Skyden - Im Blick des Todes   Sa Jul 24, 2010 2:42 am

Skyden.

Prolog........



Der erste Sonnenstrahl stahl sich langsam in die Morgendämmerung und tanzte fröhlich auf der kristallklaren Oberfläche des Paco Sees. Langsam erwachte die ganze kalte Welt von neuem.Wie jeden Morgen. Und doch war dieser Moprgen anders als die anderen,obwohl er de3n sämtlichen vorherigen fast wie aufs Haar glich.Nun, viellecht bis auf die Tatsache das Mehmat sich Sorgen machte.Dem altem Rüden wehte der eisige Nordwind entgegenund er runzelte die vom Alter schon weiss gewordene Stirn. Der Wind roch kalt , unendlich kalt, doch so roch er immer, wenn er den Winter verkündete. Das was dem alten Alpha sorgen machte war etwas anderes, was der Wind mit sich brachte. Den Geruch nach Blut. Blut. Tod. Hass. Verderben. Es verhiess nichts gutes, und besorgt dachte der graue daran, was er die Naxcht geträumt hatte. Nor, Gott des Nordens hatte ihm die Botschaft geschickt, in der es hiess, das Hass, Tod und Verderben von No0rde Gut, n her auf sie ztu kommen würde. Mehmat wusste das die Lage sehr ernst war, und das er , mit seinen alten Knochen, das Rudel warscheinlich nicht mehr führen konnte. Ja, die Makah brauchten einen neuen Alpha, und er und Ablayke, seine Gefärtin und Alphera würden die Reise in das Lande Hal, dem Totenreich beginnen. Ja, die Zeit Mehmats war abgelaufen. Ein weiterer nach Gefahr riechender eisiger Windstoß umtanzte den grauweissen Alpha, als er eine Stimme hinter sich hörte.
" Du scheinst in Gedanken zu sein...Vater."
Ein leichtes Lächeln glitt über die Züge des Alten. Skyden. Sein Sohn.
"Du hast recht, Skyden. Etwas kommt von Norden, etwas was Unheil, Verzweiflung und Tod bringen wird. Ich werde mich auf die Reise nach Hal machen, und ihr, du und deine Geschwister werdet um den Alpha-Titel käömpfen müssen. Ich werde bald gehen, ich bin zu alt. Erzähle den Makah von meinen Worten, doch das wichtigste, vergiss nicht ist das ihr bleibt wo ihr seid, und nicht flieht. Wartet diese Gfahr ab, ihr habt keine Wahl, ihr könnt nur bleiben...Sage ihnen mein Lebewohl!" Mit einem letztem Lächeln zu Skyden lief er vom Felsen hinunter, und bald war er am Horizont mit seiner Gefärtin verschwunden. Der Junge Wolf schaute ihm lange nach, und seuftzte tief. er hatte seinem Vater nichteinm,sl lebewohl gesagt, er war einfach so plötzlich weggegangen. Ernst blickte Skyden nach Norden, und seine hellblauen Augen funkelten nachdenklich. Ja, auch der junge Rüde spürte das irgendetwas sichnäherte. Sich der Reviergrenze dere Makah näherte. Ganz plötzlivh stellten sich di Nackenhaare Skydens auf und er bleckte die Zähne. Niemand sollte es wagen seine Rudelgefärten anzugreifen! Sanft erinnerte der Weisse sich saelber das er nicht der Alpha war. Noch nicht. Doch erstmal musste er seinem Rudel erzählen was sein Vater Mehmat ihm sagte. Entschlossen wandte er sich um, und stieg vom Felsen hinab zum See, wo die Wölfe schon halb aufgewacht waren.

" Kommt zusammen, Makah! Ich, Skyden, habe euch die Worte meines Vaters zu überbringen!" , heulte er laut und machte sich darauf bereit den Wölfen die LAgw zu erzählen.Er konnte ja jetzt schon proben, für seine Zeit als Alpha...

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Cabezan


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AMSELN FLIEGEN TIEF

BeitragThema: Re: Skyden - Im Blick des Todes   Sa Jul 24, 2010 9:22 am

1. KApitel 1.Tewi

Etwas nervös leckte sich Skyden kurz über die Leftzen, und schloss seine Augen. Nun war höchste Konzentration gefragt.Sein Bruder, Acaraho, war dort drüben. Er war stark und gerissen. Aber kein guter Alpha. Ihm lag nichts am Rudel, das sah man ihm an. Seine übrigen Brüder, die um den Rang des ALphas gekämpft hatten, aren schon besiegt. Chaska war noch geblieben, während Chatan wütend davongegangen war. Ob er in der weiten Eisebene alleine überleben würde? Das wussten nur die Vier Winde! Jedenfalls war Skyden fest entschlossen, die Rudelführung zu übernehmen, und nicht seinem eingebildetem Bruder Acaraho die Macht zu überlassen. Er würde die Makah wohl ins Verderben stürzen, nein das ging überhaupt nicht! Skyden musste einfach gewinnen, doch er wurde immer nervöser, und schlich schon jetzt andauernd im Kreise herum. Sein eisblauer Blick zuckte immer wieder zu seinem grauen Bruder der mit malmenden Gebiss dastand. Es würde nicht leicht werden. Der Platz vor dem Rudelfelsen war ebenerdig, aber nicht glatt. Feiner Pulverschnee bedeckte den etwas älteren Schnee, sodass er leicht stauben, aber abfedern würde. Kein Glatteis, und keine Nässe. Ideale Kampfbedingungen.Die meisten aus dem Rudel waren schon zusammengekommen und saßen in gespannter Erwartungf auf dem Felsen und in der Nähe dessen.Sky hörte auf umherzugehen, und schnalzte kurz mit der Zunge. Warten half jetzt auch nichts. Jetzt oder nie! Skyden schritt auf den Kampfplatz, die Ohren flach an den Hinterkopf gepresst, und mit gebleckten, messerscharfen Zähnen.Die Muskeln des Rüden waren locker, aber immerzu sprungbereit. In Skydens Augen funkelte ein herausfonderndes Licht.[b]

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AMSELN FLIEGEN TIEF

BeitragThema: Re: Skyden - Im Blick des Todes   Fr Okt 01, 2010 10:36 pm

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