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 Kapitel 5 - Neues Leben

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Blake


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BeitragThema: Re: Kapitel 5 - Neues Leben   Mi Jan 25, 2012 6:07 am

In drei Tagen wird der Plot beendet, wer es nicht mehr schafft zu schreiben, kann das Gespräch im Nebenplay zuende bringen!

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Shakey liebt die Milkakuh und das Kartane ♥️.
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BeitragThema: Re: Kapitel 5 - Neues Leben   Mi Jan 25, 2012 8:39 am

Aus dem Augenwinkel nahm Kimba eine Fähe wahr, die gerade aus dem Unterholz gekrochen kam. Eigentlich wollte sie die anderen Wölfe ja nicht so beachten, aber ihr fielen schnell die beiden Welpen auf und so erinnerte sich die Fähe an die Wölfin mit den Welpen, die gerade verschwunden war, als sie zu der kleinen Gruppe hinzu gestoßen war. Also hatte diese Fähe es auch geschafft wieder zu ihrem Rudel zu finden. Das stimmte Kimba in gewisser Hinsicht glücklich, obwohl sie die Fremde nicht wirklich kannte.

Dann bemerkte sie, dass Cabezan seine Worte an sie wandte und sie achtete wieder auf ihn und den Alpha. Aus den Worten der anderen Wölfe hatte sie entnommen, dass er Blake hieß und als sie etwas näher kam und er seine Worte an sie richtete, wurde Kimba bewusste, dass sie wohl doch eingeschüchterter wirkte, als sie es eigentlich beabsichtigt hatte. Aber wer konnte ihr das übel nehmen, bei so vielen fremden Wölfen? Während Blake sprach, senkte sie den Kopf ein Stück, um ihm zu zeigen, dass auch er ihr vertrauen konnte und sie ihm ihren Respekt zollte. Dann atmete sie tief durch, damit ihre eigenen Worte mit einiger Maßen fester Stimme hervor kommen würden.

"Ich danke dir, für die Gastfreundschaft und würde mich freuen, wenn ich bei euch bleiben könnte."

Ein Glück, sie hatte die Worte heraus gebracht und alles klang, als wäre sie eine gestandene Wölfin, nicht ein Häufchen verwaister Wolf. Cabezan warf sie einen kurzen dankbaren Blick zu, dass er sie bis hier her mitgenommen und überhaupt hatte mitkommen lassen, ohne ihn wäre sie nicht hier. Kurz darauf entzog sie sich bald wieder aus Blakes Nähe und begab sich ein Stück abseits, um nicht mehr so im Mittelpunkt zu stehen, sodass sie bessere Sicht auf die Wölfe hatte. Denn diese wollte sie erst einmal einschätzen können. Es war lange her, dass sie so viele Wölfe auf einem Fleck gesehen hatte, wenn sie darüber nachdachte, war es das erste Mal. Ihr eigenes Geburtsrudel war schließlich kleiner gewesen und andere kannte sie eigentlich kaum.

Vom Rand des Geschehens betrachtete sie die Wölfe. Es schienen die verschiedensten Charaktere vertreten zu sein und das verunsicherte und interessierte die Fähe gleichzeitig. Sie war froh hier zu sein, auch wenn sie das eigentlich gar nicht so recht glauben konnte. Wenn sie sich geschickt anstellte, würde sie vielleicht bald wirklich ein Teil davon sein und nicht nur der Neuling. Sie wünschte es sich so sehr, doch den ersten schwierigen Schritt hatte sie heil hinter sich gebracht und überstanden. Der Alpha hatte sie aufgenommen, also konnte sie nun mit gutem Gewissen dem Rudel folgen und das stimmte sie das erste Mal seit einiger Zeit wirklich wieder fröhlicher. Als Blake sie alle aufrief ihm nach Cataracta zu folgen - wo auch immer sich das befinden sollte - gliederte sie sich unter den Wölfen ein und trabte in dem Rudel mit. Dabei beobachtete sie die kleine Sachi. Sie war gespannt, wie sich dieser Wildfang in einem neuen Rudel entwickeln würde. Aber auf jeden Fall würde er sie alle auf Trab halten, da war sich Kimba ziemlich sicher.


[bei Blake und Cabe | bedankt sich bei Blake | denkt über ihre jetzige Situation nach | folgt dem Rudel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 5 - Neues Leben   Mi Jan 25, 2012 11:37 am

"Like a thunderstorm I come,
run through the storm.
Like an orcan I jump around,
turn and turn around."

Spät, spät, spät spät. Verdammt spät meldete sich der Graue mit seiner Antwort was all die Freuden des Lebens betrafen. All die Freuden die die Kleine mit ihm teilen würde. So spät und langsam reagierte er, dass seine Schnauze nur noch kurz die Schwarze anstubste und sie vorstellte. So spät, dass er nur noch zu sehen konnte wie sie einfach los stürmte.
Sie hatte es nicht einmal wirklich regestriert, diese sanfte und freundliche Gestik, so schnell schossen die Gedanken durch ihren Kopf, so schnell schoss das Feuer durch ihre Adern. Ihre Gelenke machten den Bocksprung und hasteten los. Sie warteten nicht, gaben keinem die Zeit zu reagieren. Freudig flummte die Kleine zwischen all den Wölfen auf und ab und auf Blake hinzu. Rasant und verwirrend. So hopste sie doch wie ein vier wöchiger Welpe durch viel zu hohes Gras und gleichzeitig in einem Tempo, als würde sie ein Wettrennen mit der Zeit führen. Es war faszinierend, wie sie diese Gaben kombinierte und ihr eigenes Spektakel an Springhüpfigkeit mit einem gewissen Tempo darlegte.

So schaffte die kleine es auch irre wedelnd und mit einem freudigem Lachen auf den ungläubig schauenden Chef zuzuhopsen. Eigentlich war ja ihr Plan auf ihn drauf zu springen und wild knurrend nach seinem Ohr zu hapsen, aber irgendwie ging das schief. Ob das wohl nun an ihrer oder seiner Größe lag, das war schwer aus zu machen. Auf jeden Fall sprang ein 55 Zentimeter Fellklumpen auf einen 91 Zentimeter Riesen hin und – KLONK – schon prallte sie an seiner Schulter ab und kullerte wieder zurück zum Boden. Kurz jaulte sie verwirrt auf, legte die Ohren enttäuscht an und blickte schmollend hoch, zu dem jetzt noch größer wirkenden. Doch es war schon vergessen als er den Kopf neigte und mit einer freundlichen Geste zu ihr sprach.
Kichernd streckte sie ihre Pfoten aus und tatzte wie ein kleines Kätzchen nach seiner Nase, dem Maul und schließlich nur noch nach seinem Halsfell, als er sich weg drehte und wieder anderem widmete. Doch lange würde seine Konzentration nicht bei anderen bleiben können, denn schon beanspruchte das Freudenfeuer diese indem sie zunächst kräftig mitmischte: „Genau kimba, spiel mit uns! Das ist ein riesiger Spaß. Schaffst du es über Blake zu hüpfen, oder auf ihn drauf? Hast du gesehen wie groß der ist? Da schaffst selbst du es nicht drauf. Das wette ich mit dir. Aber los, trau dich, sei nicht so schüchtern.“ So lauteten die Aufmunterungen an die Fähe bevor sie in den Wald hinein meinte: „Kimba ist super tollig. Sie hat Sachis kaputte Pfote angeguckt und gesagt der geht es gut. Und dann ist Sachi wieder rumgesprungen. Ganz viel. Und alles ist gut. Alles ist heile. Kimba hat Sachi wieder heile gemacht und total lieb war sie zu Sachi!“

Ein plappern ohne Ende und immer nur Sachi.. Sachi... kaum ein wirkliches Ich. Dann endlich wurde die Stimmung anders und wieder schwenkte das Thema um. „Du Blake“, wandte sie sich direkt an den Hünen. „Hast du meine Familie gesehen? Ich hab sie verloren und Mama sagt ich soll fragen. Sie machen sich sicher Sorgen, weisst du. Denn die haben mich alle ganz liep. Aber irgendwie sind sie weggekommen. Einfach so. Hast du sie gesehen, ja? Ich weiss nichtmal ob Cabezan sie gesehen hat... Aber Cabie hat super tollig... Der ist voll lustig!“ Brach sie prustend ab. Als sie den Namen des grauen genannt hatte, reckte sie den Kopf in den Nacken um den verkehrten Wolf an zu sehen und kullerte sich so gleich vor lachen. „Du siehst so lustig aus. Und du bist total süß wenn du das machst. Total lustig. Hör bloß nicht auf damit!“ So sprach sie ihn nun auf den Sprachfehler an, den das Amselherz vor fehlendem Selbstvertrauen hatte.

Die Ohren zuckten und sofort sprang sie auf, hektisch und ungestüm. Sie wirbelte herum und sah Myla. Sofort brannte sie wieder lichterloh bei dem Anblick der Welpen: „Ramyyylaaa“ Schrie sie wirbelnd auf als sie auf die Fähe zuhetzte. Im schnelleren, ungebändigterem tempo als schon bei Blake. Diesmal ohne wirklichem gehopse. Sie rannte nur. Rannte auf die Fähe zu und drehte um diese einen Kreis während sie im Sing Sang den Namen rief.


[Chaosstiftend bei Blake dann Myla]
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BeitragThema: Re: Kapitel 5 - Neues Leben   Mi Jan 25, 2012 11:56 am

"Aus dem Blick,
aus dem Sinn."

Maral hatte endlich aufgespeist und die Zunge leckte sich über die Lefzen und das Fell. Die grauen Augen lagen auf den zwei Rüden. Sie hatten die Fähen zurück gelassen und waren seit dem hier ankommen vollends durchgedreht. Totalschaden., resümierte er für sich und erhob sich schließlich. Der Tumult wurde ihm zu doof. Die beiden waren ihm zu dumm. Jegliche Gespräche waren Sinnfrei und Nutzlos. Er wollte sowieso nicht bleiben. Er musste nicht bleiben und brauchte es auch nicht. Wer brauchte denn schon so ein Pack. Das war ein Grund, alleine zu bleiben. Ein einsamer Wanderer, nur er und sein Freund. Freund und Begleiter – der Wind.
Langsam drehte sich der Rüde um und mit leisen Schritten schlich er sich unbemerkt fort. Er ging zum Wald und mit ihm verschwanden auch die Duftmarken, sein Aroma, seine Spur. Er nutzte die Natur um zu verwischen, dass er da gewesen ist und wohin er ging. Sollten sie glauben er sei nur ein Traum gewesen, ein Hirngespinst ihrer Fantasie. Ihr Retter der nicht lebte.
Ein süffisantes Lächelnd legte sich bei dem Gedanken auf seine Lippen. Ihr Retter, so sahen sie ihn sicher nicht. Eher als einen Tyrannen und Egoist. Aber das war ihm Egal. Schnuppe, Sternschnuppe, Wolfsschnuppe, Bienenschnuppe. Irgendwas eben.
In aller Ruhe ging er seiner Wege und verließ den Trupp wieder, zog sich zurück und genoß die Stille des Waldes die ihn umgab.


[Maral verschwindet im Wald]
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BeitragThema: Re: Kapitel 5 - Neues Leben   Do Jan 26, 2012 11:16 pm

Das kleine Rudel erreicht Cataracta und findet wieder mit Samir und Raziel zusammen.
Zeitsorung von 28 Tagen - das Rudel weilt noch immer in Cataracta.
Szenen könne im Nebenplay ausgespielt werden.

finished.

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