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 Friends?

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BeitragThema: Friends?    Fr Okt 28, 2011 11:15 am

MITSPIELER: Samir & Jazuac
ZEITPUNKT: Ende des 5. Plots
THEMA: Gespräch
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Samir


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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Okt 28, 2011 11:57 am

(Tageszeit: nacht)

Es hatte sich einiges ereignet und es war so viel, dass es schon fast wieder unwichtig war. Samir hatte sich erneut sehr ausgegrenzt, so wie es eben für ihn war. Er brauchte eigentlich niemanden mehr. Oder doch? Gelangweilt und mit einer kühlen Miene lag er auf dem weichen Boden, halb auf der Seite, den Kopf erhoben und die hellen Augen immer umherblickend. Eigentülcih müsste man denken, dass er nun umso fester an das Rudel gekettet war, doch Samir fühlte sich lediglich noch elendiger als zuvor. Natürlich spürte er gewisse Gefühle aufsteigen, wenn er die Wölfe sah, mit denen er sich durch den verlassenen Bergschacht gekämpft hatte. Raziel, Jazuac und wie sie alle hießen. Doch er wagte es nicht, sich zu ihnenzu begeben und sie anzusprechen. Wieso auch?
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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Okt 28, 2011 12:27 pm

Es hatte sich so viel ereignet... so aufregend war Jazuacs Leben schon lange nicht mehr gewesen. Nun hatte sie seit langer Zeit zum ersten Mal die Möglichkeit über das Geschehene nachzudenken. Als sie noch in dieser Mine gesteckt hatte, hätte Jazuac bei dem Gedanken daran, dass es ihr in diesem Rudel gefallen könnte, laut gelacht. Aber tatsächlich war es so gekommen, sie war einfach immer weiter mit den anderen Wölfen gelaufen, hatte den Absprung irgendwie verpasst und war bis jetzt geblieben. Sie hatte ganz vergessen, wie es sich anfühlte, in einem Rudel zu leben, rund um die Uhr andere Wölfe um sich zu haben, anderen verpflichtet zu sein, nicht nur sich selbst. Zwar könnte sie immer noch aufstehen und einfach gehen, aber sie ahnte, dass sie das nicht tun würde. Das Leben als Einzelgänger war anfangs aufregend und neu gewesen, doch mit der Zeit war es langweilig und beschwerlich geworden. Nein, das wäre auf keinen Fall eine Option, auch wenn sie sich das insgeheim immer noch nicht eingestanden hatte.
Aber was war mit den anderen? Was, wenn sie jetzt einfach aufstand? Würde irgendjemand ihr Verschwinden überhaupt bemerken? Unwillkürlich entschied sie, den Test zu machen und stand auf. Schnell ließ sie einen Blick über die anderen gleiten... und fing den von einem anderen Wolf auf.
Jazuac wusste noch immer nicht alle Namen, aber seinen kannte sie. Das war Samir, er war ebenfalls mit in der Bergmine gewesen. Jazuac dachte daran zurück, wie sie sich dafür entschieden hatte, dass sie alle komplett übergeschnappt waren - er hatte dazu gehört.
Wenn sie hier bleiben wollte... Jetzt war sie noch ein Niemand, aber wenn sie tatsächlich blieb, würde das nicht so bleiben, das wäre gegen ihre Natur. Also konnte sie auch gleich herausfinden, mit wem sie es hier eigentlich wirklich zu tun hatte. Sie tat noch ein paar Schritte, dann überwand sie sich und ging auf Samir zu.
Es war ein wenig riskant, das wusste sie, damit könnte sie den Rüden auf der Stelle gegen sich aufbringen, außerdem war sie eine der Rangniedrigsten, hatte also gar nichts zu sagen, trotzdem wählte sie die folgenden Worte:

"Weißt du... als ich dich und die anderen zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich, dass ihr alle komplett übergeschnappt wärt."

Jazuac setzte sich vor ihn, aber in gebührendem Abstand. Es war ein neues Spiel, das sie begonnen hatte und irgendwie freute sich sich schon darauf. Wenn sie ehrlich war, hatte sie das in den letzten Wochen am meisten vermisst - sich mit anderen auseinandersetzten zu können. Vielleicht würde sie allein deswegen bleiben.

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Samir


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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Okt 28, 2011 1:41 pm

Noch immer herrschte Stille um den Schwarzen, doch diese sollte jeh unterbrochen werden, als Jazuac schließlich in sein Blickfeld trat. Sie schien nachzudenken und zu überlegen, ob sie wirklich zj ihm kommen sollte, doch schließlich bewegten sich ihre Schritte auf ihn zu. Mit einem kühlen und doch irgendwie überraschten Gesichtsausdruck erwartete er sie, ohne sich andernweitig zu bewegen. Zögerlich ließ die kleine Fähe sich vor ihm nieder, blieb jedoch auf Abstand. Dabei hatte sie vor ihm eigentlich nichts zu befürchen. Er hatte nicht ein so starkes Blutbedürfnis wie Mika und es ekelte ihn sogar an, andere Wölfe anzufallen. Zudem hatte er nichts gegen Jazuac, solange sie nicht anfing ihn zu nerven. Allerdings konnte man schon sagen, sie war eine der ersten Wölfe, die sich alleine und freiwillig zu ihm begab, ohne irgendwie zu mäkeln. Als sie schließlich meinte, dasss ie anfangs dachte, er und sie anderen seien total verrückt, ließ ihn etwas schmunzeln, was seine alten, freundlichen Züge wieder zurückbrachte. Ja, Raziel war wirklich verrückt gewesen, Vaki vielleicht auch aber er war doch eigentlich so wie immer gewesen oder? Naja, vielleicht leichter reizbarer.

"Na danke. Aber du hast Recht. Allerdings gehörte ich wohl mit zu den normalsten, huh?",

er blickte sie an. Weder Feindseligkeit noch irgendetwas anderes war in seiner Gestik zu lesen. Er war nicht einmal genervt. Jazuac schien nicht so schlimm und quängelig zu sein wie andere Wölfe und das gefiel ihm. Er brauchte Ruhe und vernüftige Gesprächpartner, niemanden der nach zwei gefallenen Blättern wieder das Thema wechselte.

"Ich muss schon zugeben, ich war froh, dass sich noch eine Normale zu uns gesselte. Ich habe fast die Beherrschung verloren."

Normalerweise passte es nicht zu Samir, dass er einfach so darauf los redete und etwas erzählte, doch es tat ihm ungewöhnlich gut mal wieder die langsam monoton gewordene Stimme zu benutzen. Und dabie kannte er die braune Fähe so gut wie garnicht.
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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Okt 28, 2011 2:41 pm

War Jazuac anfangs noch skeptisch gewesen, so verlor sie nun ihre Scheu. Sie gehörte nicht zu der Art Wolf, die ihre Zunge verschluckt hatte, aber sie merkte, wenn jemand das Gespräch mit ihr ablehnte. Normalerweise zwang sie niemanden dazu, mit ihr zu reden und beendete das Gespräch möglichst bald von sich aus.
Aber dieses mal schien sie Glück gehabt zu haben, Samir hatte ihren Kommentar nicht überbewertet und schien sogar Gefallen an dem Gespräch zu finden.

"Wenn ihr ehrlich bin... ja. Im Vergleich zu Raziel... der war schon ganz schön neben der Spur, nicht wahr? Ich hoffe wirklich, dass das eine Ausnahme war. Verhält er sich oft so... so... ?"

Jazuac konnte sich nicht helfen, sie fand einfach keine Worte dafür. Sie wusste noch nicht, wie die Beziehungen zwischen den Wölfen aussahen, auch wenn sie unauffällig schon einiges beobachtet hatte. Trotzdem war sie lieber vorsichtig, wie sie ihre Worte wählte, man wusste nie, wer alles davon erfuhr.

"Na, egal. Eigentlich kenne ich ja noch niemanden so richtig."

Jazuac überlegte. Sollte sie es wagen und noch ein bisschen weiter gehen? Sie würde nie etwas erfahren, wenn sie immer nur auf der Stelle trat, aber vielleicht sollte sie lieber noch ein bisschen warten und einfach nur beobachten.
Aber wie hieß es so schön? No risk, no fun! - Also ja.

"Das hier scheint ein sehr... spezielles Rudel zu sein. Ich glaube, ich habe noch nie eins gesehen, wo es so viele Interessenkonflikte gibt, wie hier."

Auf wen spielte sie damit wohl an? Es war normal, dass nicht immer alle gleicher Meinung waren, aber generell gab es keine größeren Reibereien. Es übte eine gewisse Faszination auf die Fähe aus, dass hier so viel unterschiedliche Charaktere aufeinander prallten... und als Rudel funktionierten. Sie wollte wissen, was es war, was es trotzdem noch zusammen hielt. Natürlich, es gab eine Hierarchie, die auch hier eine gewisse Ordnung sicherte, aber das war nicht die ganze Wahrheit.
Sie hoffte, das Samir ihr vielleicht einen Tipp gab, einen Hinweis, der ihre Gedanken in die richtige Richtung lenkte... denn noch hatte sie nicht den leisesten Schimmer.

Jazuac hatte eine neue Herausforderung gefunden.


Zuletzt von Jazuac am Sa Okt 29, 2011 6:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Okt 28, 2011 3:50 pm

Aufmerksam zuckten Samirs Ohren und er lauschte der kleinen Fähe. Er beobachtete ihre Mimik, stellte jeodhc nichts Außergewöhnliches fest. Sie schien tatsächlich nur reden zu wollen. Immerhin. Samir erhob sich langsam von seiner bequemen Liegeposition und ließ sich auf die Hinterbeine sinken. Er nickte bedächtig und war schon fast froh, dass sie ihn nicht für so verkorkst hielt. Bei der Sache mit Raziel zuckten seine Ohren nach hinten.

"Nein, ich kenne Raziel vollkommen anders. Ich denke es hatte damit zutun, dass er sich den Kopf angeschlagen hatte. Und der Verlust seiner Schwester machte ihm wohl auch zu schaffen",

erinnerte er sich und krauste leicht die Stirn. Schwester. Ha. Das Raziel sich deswegen fertig machte ... er selbst würde nichtmehr um Blake trauern, würde dieser sterben. Überhaupt, Blake war ihm mittlerweile egal. Sein eigener Bruder. er blickte schnell auf, als er sah, dass Jazuac das Thema wechselte. Worauf spielte sie an?

"Ja ... speziell. Das ist es wohl. Eine bunt zusammen gewürfelte Truppen unterschiedlichster Wölfe."

Zum Beweis stand er auf. neben der kleinen Fähe war er ein richtiger Riese und überragte sie um einiges. Natürlich, er hatte auch anderes Blut als sie, aber sie war kleiner als andere Fähen. Sogar Ramyla, die schon ungewöhnlcih klein und zierlich war, war größer als Jazuac. Und Samir gehörte zu den größten Wölfen im Rudel. Nicht das ihn das stolz machte. Er war eher wie eine nadel im Heuhaufen oder so ähnlich, man erkannte ihn sofort.

"Wir sind auch viele an der Zahl. Es ist überhaupt schon außer gewöhnlich, dass wir uns allen nicht gegenseitig an die Kehle gehen.,

meinte er trocken und erinnerte sich nur zu gut an Blakes und Mikas Konflikte, wo es jedesmal beinahe mit einem Kampf endete. Dies war ein weiterer grund, wieos samir sich immer so von seinem Rudelleben absonderte und für sich lebte. Es hatte ihn stark verändert, negativ. Früher einmal war er liebend und freundlich und nun hatte er nicht einmal mehr Freunde in diesem Rudel.
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BeitragThema: Re: Friends?    Sa Okt 29, 2011 11:14 am

"Oh."

Auf die Idee mit der Kopfwunde war Jazuac auch schon gekommen... aber der Verlust seiner Schwester? Sie selbst hatte ihre Geschwister einfach verlassen... und bereute die Entscheidung nicht im Geringsten. Sie hatte zwar nicht wegen ihnen das Rudel verlassen, aber offensichtlich war die Bindung zu ihrer Familie auch nicht so stark gewesen, dass dies ein Grund gewesen wäre zu bleiben.
Aber an Samirs Tonfall hatte sie erkannt, dass auch bei ihm in dieser Hinsicht wohl nicht alles im Reinen war.Sie versuchte an seiner Körpersprache abzulesen, was das sein könnte, doch es gab keine Möglichkeit, unauffällig nachzuhaken - sie selbst hatte schließlich ein anderes Thema gewählt, also ließ sie die Sache auf sich beruhen. Vielleicht gäbe es ja später eine Möglichkeit darauf zurück zu kommen.
Jazuac beobachtete, wie Samir sich erhob und zu voller Größe aufbaute.
Sie versuchte wirklich, es nicht zu tun, aber sie ließ sich immer wieder allein von der Größe anderer Wölfe beeindrucken. Für sie war Größe immer ein Zeichen von Überlegenheit gewesen... auch wenn die Erfahrung sie gelehrt hatte, dass dem nicht so war, bekam sie dieses Deckschema doch nicht aus dem Kopf - und gerade bei Samir fiel ihr das schwer, denn er war fast doppelt so groß wie sie. Wie es wohl wäre, mit ihm zu Kämpfen? Nur so, zum Spaß, als Zeitvertreib natürlich.
Aber auch wenn sie beeindruckt war - irgendwie hasste sie es, dass alle sie überragten. Es gab ihr das Gefühl, das sie auf sie herabsahen, und das nicht nur im physikalischen Sinne. Wo immer es ging sorgte sie deshalb dafür, dass sie eine leicht erhöhte Position einnahm, um mit ihnen auf Augenhöhe zu sein - aber das war nun einmal nicht immer möglich.
So legte Jazuac den Kopf etwas in den Nacken und sah zu ihm auf. Sie hatte das Bedürfnis sich ebenfalls zu erheben - wusste aber, dass es nichts an dem Größenunterschied ändern würde, darum blieb sie gleich sitzen. Hatte es in ihrem alten Rudel jemanden gegeben, der genau so groß gewesen war wie Samir? Sie wusste es nicht mit Sicherheit, so etwas einzuschätzen, war nicht gerade ihre Stärke.

"Ja und nein."

Jazuac dachte darüber nach, wie sie ihm erklären konnte, wie sie das meinte. Denn sie hatte zwar eine ungefähre Vorstellung, eine vages Bild im Kopf, aber es fiel ihr schwer diese in Worte zu fassen.
Viel interessanter war eigentlich auch, was er nicht gesagt hatte. Irgendetwas in seiner Stimme verriet ihr, dass er mit dieser Situation nicht ganz glücklich war. Hatte auch das mit diesem unangesprochenen Konflikt zu tun, den sie schon zuvor bei ihm vermutet hatte?
Jazuac dachte zu viel, das merkte sie selbst. Sie neigte dazu Sachen über zu interpretieren, aber das war ihr eigentlich sehr viel lieber als sie gar nicht erst zu bemerken.

"Blake und Mika."

Die kurze Zeit hatte gereicht um deutlich zu machen, dass es an dieser Stelle ganz gewaltige Unstimmigkeiten gab. Es war erstaunlich, dass Blake als Alpha Mika überhaupt duldete... sie selbst hätte ihn längst aus ihrem Rudel verbannt.
Stück für Stück wurde ihr bewusst, wo diese Faszination herrührte, die sie schon die ganze Zeit gespürt hatte, seit sie hier war. Es gab so vieles, was sie nicht nachvollziehen konnte und nicht verstand, dass sie unwillkürlich den Wunsch verspürte, diesen Dingen auf den Grund zu gehen - und solange sie noch etwas fand, was sie untersuchen könnte, würde sie wohl hier bleiben bleiben.

"Die beiden gehen sich zumindest beinahe an die Gurgel."
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BeitragThema: Re: Friends?    So Okt 30, 2011 7:36 am

Aus Jazuacs 'Oh' zuckte der schwarze Rüde nur bedächtig mit einem Ohr. Als er zuvor aufgestanden war, hatte Jazu zu ihm hochgeblickt und erstdort war Samir aufgefallen wie klein sie wirklich war. Er war mit seiner stolzen Größe tatsächlich fast drei Köpfe größer, doch das schreckte den Rüden nicht ab und sie offenbar auch nicht, auch wenn sie deswegen kein Wort verloren hatte. Ausdruckslos blickte er die bunte also an, ehe er sich langsam wiede rzu Boden sinken ließ, die Vorderbeine nach vorne ausgestreckt. Schließlich meinte sie 'Ja und Nein' und Samir blickte sie abwartend an, dass eine Erklärung kam. Allerdings konnte er sich auch so in etwa denken, was sie meinte. Es gab auch welche die fats gleich waren. Zum Beispiel kade, oder wie auch immer diese Blindschleiche hieß. Er konnte Kade bereits jetzt ncht ab und die ersten Worte waren sofort in einem Streit geendet. Kade erinnerte ihn ein wenig an Mika, wobei Mika tatsächlich noch mehr Charakter hatte.

"Ja.",

antwortete auf ihre Aussage von Blake und Mika. Darüber musste auch er kurz nachdenken und blickte in den schwarzen Himmel, der mit hellen Sternen gesprenkelt war. Jaz fuhr fort und meinte schließlich noch, dass die beiden sich fats an die Gurgel gingen. Samir seufzte ein wenig.

"Sie hassen sich, doch ich glaube wenn einer von ihnen nicht da wäre, würde etwas fehlen. Ich weiß nicht, wieso Blake Mika noch nicht getötet hat. ich hätte es getan und so denkt darüber jeder hier. Es ist schon interessant."

Der Schwarze blickte Jazuac kurz an, ehe er sich wieder der Umgebung widmete, als warte er darauf, dass sie irgend jemand belauschte.

"Es herrscht mehr Unstimmigkeit hier, als du dir vorstellen kannst. Ich und meine Gefährtin, Ramyla ... wir unterscheiden uns mittlerweile mehr als mir lieb ist."

Samir von sich slebst erstaunt, dass er diesen geheimen gedanken einer fats fremden Fähe anvertraute. Doch er glaubte nicht, dass sie dasbedürfnis verspürte zu jedme Wolf zu rennen und es weiterzuerzählen. Sie schien klug zu sein und das gefiel Samir. Er mochte Wölfe, mit denen man vernüftig sprechen konnte und welche dazu noch Schneid besaßen und dazu gehörte Jazuac wohl.
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BeitragThema: Re: Friends?    So Okt 30, 2011 2:32 pm

Aufmerksam hörte sie Samir wieder zu und beobachtete jede seine Bewegungen. Sie kannte ihn, dieses ganze Rudel einfach zu wenig um die Körpersprache richtig zu deuten. Ihr fehlte das Wissen um die Vergangenheit, der Beziehungen, Charakterzüge und Prinzipien eines jeden einzelnen. Erst jetzt, wo es fehlte, bemerkte sie das, was früher so selbstverständlich gewesen war. Nie hatte sie ein anderes Rudel gekannt als ihr eigenes, sie war in diese Welt hinein geboren worden und darin aufgewachsen. Lange Zeit war ihr entgangen, dass es auch ein Leben außerhalb des Rudels geben könnte... aber damals hatte es dafür auch keinen Anreiz gegeben.

"Du glaubst also, es herrscht ein Kräftegleichgewicht?"

Das machte tatsächlich Sinn. Wenn jeder Wolf einen Gegenpol hatte, würden sich die beiden neutralisieren, das war reine Logik. Fragte sich nur, was geschah, wenn jemand seinen Gegenpol verlor... oder ein neuer ins Spiel kam, so wie jetzt. Ihr Auftauchen hatte sicher etwas verändert, auch wen sie Folgen noch nicht abzusehen waren – und sie war nicht einmal die einzige 'Neue'. Es gab da noch zwei andere Fähen, die ebenfalls neu dazu gestoßen waren.
Dieser Mika schien wirklich unbeliebt zu sein. Einerseits war sie froh, dass sie ihm noch nicht in die Quere gekommen war, andererseits reizte es sie immer mehr, sich selbst ein Bild von ihm zu machen um zu verstehen, wovon die anderen sprachen. Sie liebte es einfach, Dingen auf den Grund zu gehen und zu verstehen, wieso die Sachen so waren wie sie waren und Mika hörte sich nach einem besonders spannendem Fall an – wahrscheinlich würde sie ihr Meinung sowieso ändern, wenn sie aneinander gerieten. Obwohl... hatte sie das je wirklich getan?

"Frieden ist sowieso nur eine Illusion. Wer daran glaubt, macht sich nur selber etwas vor."

Diese Lektion hatte sie schon lange gelernt. Das ganze Leben ist ein Kampf, den man mit dem Tod verliert.
There is only one God, and his name is death. And there is only one thing we say to death: "Not today." Es gab immer etwas, gegen das man ankämpfen musste... auch wenn das meiste davon so selbstverständlich geworden war, dass man gar nicht mehr darüber nachdachte. Jazuac war nicht entgangen, dass Samir die Umgebung genau beobachtete. Was fürchtete er? Wogegen kämpfte er jetzt gerade an?
Ramyla. Jazuac ging im Gedächtnis die Wölfe des Rudels durch. War Ramyla nicht die, mit den Welpen? Aber das hieß doch... Oh. Wie hatte ihr das entgehen können?

"Aber..."

Jazuac hatte schon die ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass er nicht ganz glücklich mit der Situation war, mit seinen eigenen Geistern und Schatten zu kämpfen hatte, wie sie mit den ihren und langsam ergab das ganze ein Bild.

"... zumindest mit den Welpen habt ihr doch eine Gemeinsamkeit gefunden?"

Aber andererseits machten die Welpen das ganze nur tragischer... aber das würde sie bestimmt nicht laut aussprechen, zumal sich Samir wahrscheinlich das Selbe dachte. Sie hätte gerne gewusst, was Ramyla selbst dazu sagte, aber vielleicht war es besser, sich da nicht einzumischen. Die Erfahrung hatte sie gelehrt, dass es immer zwei Seiten gab und diese sich meistens deutlich voneinander unterschieden. Sie kannte gerne die ganze Wahrheit um sich selbst ein eigenes Bild machen zu können, aber bei solchen Sachen war eine Einmischung nicht erwünscht - und egal was sie tat, so würde es auf jeden Fall aufgenommen werden.
Trotz dieser eher düsteren Gedanken, ging Jazuac das Herz auf bei den Gedanken an die Welpen. Es gab niemanden, der Welpen nicht mochte... außer vielleicht dieser Mika, dem schien so etwas zuzutrauen zu sein, aber der hasste wohl so ziemlich alles. Sie hatte bis jetzt kaum einen Blick auf sie werfen dürfen, immerhin war sie die Neue, noch wusste niemand ob man ihr wirklich trauen konnte. Umso interessanter, dass Samir es in gewisser Weise gerade tat, indem er mit ihr redete und sie nicht abgewiesen hatte. Wahrscheinlich war er darüber genauso erstaunt wie sie selbst, oder verfolgte er ein Ziel? Nein, wohl eher nicht, obwohl es durchaus denkbar war.
Vielleicht brauchte er einfach jemanden zum Reden und hatte es selber nicht gewusst – und sie war eben gerade da.

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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Nov 04, 2011 12:01 pm

Samir beobachte, wie Jazuac aufmerksam seinen Worten folgte. Sie schien ernsthaft darüber nachzudenken und der Pechschwarze überlegte, ob das überhaupt gut war. Aber was interessierte es ihn, wenn sie darüber nachdachte, war es einzig alleine ihre Sache und nicht seine. Als sie die Sache mit dem Kräftegleichgewicht erwähnte, war es jedoch Samir, der nachdenken musste. Herrschte wirklich ein Kräftegleichgewicht zwischen manchen Wölfen? Vielleicht. Nachdenklich blickte er Jazuac an.

"Wenn ich ehrlich bin, ich weiß es nicht. Aber die Beiden als Beispiel... wenn ich es so sagen müsste, würde ich vermuten, Mika sei stärker, doch man weiß ja nichts genaues. Doch nehmen wir mal dich und Ramyla. Die Kräfte zwischen euch wären ausgewogen, obwohl sie ein wenig größer ist als du. Du hast mehr Angriffsfläche und bist wendiger. Oder?"

Die kleine Bunte brachte ihn tatsächlich dazu, über solche Dinge wie Kräfteausgewogenheit nachzudenken, wirklich interessant. Langsam erwachte richtig Leben in ihm, als er dieses Gespräch mit Jazu führte. Ein leichtes und immer seltener zu sehendes Grinsen zierte nun seine Lefzen.

"Und nehmen wir dich und mich, würdest du haushoch verlieren."

Er legte ein wenig den großen Kopf schief und seine hellen Augen blitzten neckisch, ehe er sich wieder richtete und weiterhin ihren Worten lauschte. Sie berichtete ihm, dass Frieden nur eine Illusion sein. Endlich mal jemand, der seine Meinung teilte! Bedächtig nickte der Schwarze und fuhr sich über die Lefzen. Frieden war wirklich nur eine Einbildung, in der wirklich, scheiß harten Welt gab es keinen Frieden, so sehr man sich diesen auch wünschte. Tja, das wäre wohl nur zu schön. Bei der Sache mit den Welpen zuckte Samir wieder einmal nur unsicher mit den Ohren und blickte die Fähe vor sich aus ziemlich skeptischen Augen an.

"Vielleicht. Man muss schauen, wie es weitergeht, wenn die Beiden groß sind. Ich habe sie selbst bisher kaum kennen gelernt.",

meinte er trocken und zog ein wenig die Lefzen zurück, was jedoch keinesfalls als Drohgebärde gegenüber Jazuac rüberkommen sollte.
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BeitragThema: Re: Friends?    So Nov 06, 2011 9:07 am

Jazuac war mir Samirs forschendem Blick durchaus bewusst. Natürlich versuchte er genau wie sie herauszufinden, mit wem er es hier eigentlich zu tun hatte. Beide versuchten die Stärken und Schwächen des anderen abzuschätzen, sowie seine Ziele und Prinzipien. Vielleicht wären Sie sich ähnlicher als sie dachten - oder unterschiedlicher, als sie glaubten. Wer konnte das schon wissen? Entweder, sie würden sich verstehen, oder auseinander gehen und von diesem Zeitpunkt an Abstand zu dem jeweils anderen halten - so einfach war das. Aber wenigstens hätten sie dann diese lästige Grauzone überwunden, in der man nicht wusste, woran man war.
Im Moment sprach noch alles für ersteres... aber so etwas konnte sich schnell ändern. Samir war nicht gerade dumm und seine Ausführungen erschienen auf den ersten Blick logisch, jedoch war Jazuac nicht komplett seiner Meinung.

"Vielleicht... Das was du nennst sind nur die Fakten, die Gegebenheiten, an denen man nichts ändern kann. Aber es gibt viel mehr, was man in seine Berechnungen mit einbeziehen müsste, was jedoch unvorhersehbar ist. Erfahrung. Glück. Zufall. Schicksal... etwas in der Art."

Jazuac machte eine kleine Pause, um selbst nochmal kurz nachdenken zu können und um ihre Gedanken zu ordnen. Sie kannte Ramyla noch nicht gut, trotzdem erschien ein Bild vor ihrem inneren Auge. Sofort erwachte etwas, was schon sehr lange geschlummert hatte - ihr ganzes, analytisches Denken, die Taktiken und Übungen die sinnvoll wären, Ramylas und ihre Vorteile und ihre Nachteile.
Seine nächsten Worte brachten sie zum schmunzeln. Ja - vielleicht hatte er recht und sie würde haushoch verlieren, dennoch würde sie ihn gerne eines besseren belehren.

"Bist du dir da wirklich sicher?"

Die Worte waren ihr eigentlich eher herausgerutscht, waren gar nicht so provokant gemeint, wie sie jetzt rüber kamen, doch jetzt würde sie fortfahren. Jazuac sah auf und dem Schwarzen direkt in die Augen. Sie forderte ihn nicht heraus, aber sie wollte unbedingt seine Reaktion auf diese Frage beobachten, erraten was in seinem Kopf vorging.

"Selbst jemand wie ich kann dich theoretisch schlagen - natürlich sieht die Praxis anders aus - ich sage nicht, dass ich gewinnen würde, wenn wir es hier und jetzt ausprobierten! Aber du kannst dir einfach nicht absolut sicher sein... nur relativ. Nichts ist jemals absolut sicher, die Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Natürlich es gibt gewisse Ausnahmen.. irgendwann müssen wir einmal sterben, aber ob heute oder in ein paar Jahren, das weiß niemand."

Jazuacs Fell kribbelte vor Aufregung bei den Gedanken an ihre nächsten Worte. Dieses Gefühl hatte sie so lange vermisst! Zum ersten Mal seit einer ganzen Weile fühlte sie sich wirklich lebendig. Das hier, genau das war es, was sie brauchte, wonach sie auf die Scuhe gegangen war, als sie ihr Rudel verlassen hatte, jetzt müsste Samir nur noch mitmachen.

"Also, wenn deine Antwort auf meine Frage ja lauten sollte, dann teste mich. Probieren wir es aus – was hast du zu verlieren? Aber dann stelle ich eine Bedingung: Ich habe so viele Versuche, wie ich will. Selbst wenn du mich hundert Mal besiegst, und ich dich nur einmal, habe ich gewonnen. Wir spielen ein Spiel. Schließen eine Wette ab. Machen einen Deal... Wie auch immer du es nennen willst."

Jazuacs Augen hatten aufgeleuchtet. Keinen Augenblick verschwendete sie einen Gedanken daran, dass sie gerade wohl eher wie ein Welpe wirkte, der ein neues Spielzeug gefunden hatte, als die Fähe, die sie sein wollte. Ob der Rüde wohl spürte, was für ein Feuer er mit seinen Worten angefacht hatte? Ahnte er, was für eine Bedeutung seine Antwort für sie haben würde? Er alleine hielt es gerade in den Pfoten, ob Jazuac wieder ein Stück zu ihrem alten Ich zurückfinden würde, oder ob die Flammen im Keim ersticken würden.
Erst als Samir noch etwas anderes sagte, fiel ihr ein, dass sie selbst noch eine Frage gestellt hatte. Die Welpen! Etwas verwundert legte Jazuac den Kopf schief, unbewusst Samirs Geste imitierend. Er war der Vater und hatte sie kaum kennen gelernt? Sie war die Neue, bei ihr war das so eine Sache.. aber er, er müsste doch eigentlich... - so sehr sie sich auch anstrengte, sie fand das richtige Wort nicht - mehr haben, oder? Mehr Kontakt, mehr Rechte als sie?
Jazuac dachte an ihren eigenen Vater zurück. Er hatte den selben Fehler gemacht wie alle anderen, hatte sie genauso enttäuscht. Aber davon einmal abgesehen war er wirklich ein guter Vater. Er ist immer da gewesen, seit sie nach der dunklen Höhle das erste Mal das Licht der Welt erblickt hatte - woran sie sich eigentlich so gut wie gar nicht mehr erinnerte. Aber sie was aus dieser Zeit blieb, war das Gefühl der Zuneigung und der Geborgenheit, der Sicherheit dass man geliebt wurde und dass es jemanden gab, der sich um einen kümmerte, dem man wichtig war.
Samirs Welpen verdienten das Gleiche. Jeder verdiente so etwas! Noch waren sie zu klein um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Jazuac wusste, diese Frage war sehr gewagt, denn sie enthielt eine indirekte Anklage, trotzdem musste sie sie stellen. Dieses Thema war zu wichtig um einfach fallen gelassen zu werden - und dennoch war sie vielleicht die Falsche dafür.

"Also, was hält dich davon ab? Warum gehst du nicht zu ihnen, um sie näher kennen zu lernen?"


Zuletzt von Jazuac am Mi Nov 16, 2011 10:48 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Friends?    Fr Nov 11, 2011 7:58 am

Schweigend wartete Samir auf die Antwort seines kleinen Gegenübers. Jazuac hatte eine ziemlich intelligente Aussprache und schien trotz dieser komplizierten Wortwahl, die wohl kaum jeder Wolf benutze, frei von der Leber weg zu reden. Seine Ohren zuckten ein wenig amüsiert. Von Grund aus schien ihre Stimme zu der einer Anführerin zu gehören. Eine härtete und bestimmende Tonlage, wie die einer Alpha - von jemanden, auf den man hörte, dem man gehorchte. Natürlich hörte Samir eigentlich auf niemanden, außer auf sich selbst, doch wenn Jazuac ihn richtig anschreien würde, würde vielleicht sogar er klein bei geben. Vielleicht. Vielleicht würde er auch einfach zurückbölken, man würde es erst wissen, wenn es so weit war. Wenn dieser Zeitpunkt überhaupt ind iesem Leben noch eintraf. Der schwarze Rüde wurde jedoch von diesen Gedankengängen unterbrochen. Er blickte die Fähe kurz schweigsam an, ehe er nickte.

"Ja, du könntest Recht haben. Doch es kommt eben auf jeden Wolf an."

Er beobachtete weiterhin, wie sie sich verhielt. Nun schien zu nachzudenken. Eine kurze, schweigsame Pause herrschte, ehe Jazuac wieder lächelte und fortfuhr. Bei den Worten, ob er sich wirklich sicher sei, dass er einen Kampf gegen sie gewinnen würde, brachten ihn zum Grinsen. Die Antwort war für ihn ganz klar, natürlich würde er gewinnen. Sie war nunja - wirklich winzig. Er war fats doppelt so groß, doppelt so schwer und hatte bei weitem einen viel größeren Fang. Wirklich viel konnte sie mit ihren kleinen Beißerchen bei ihm nicht ausrichten, wenn sie überhaupt erst zui ihm kommen würden - ein Hieb seiner Pranken und die Fähe wäre schon einige Meter weiter weg. Jazu blickte ihm in die Augen und er starrte unerschüttert zurück, ein wenig beeindruckt von ihrem Mut. Er lächelte. Er. LÄCHELTE?

"Na gut. Dann bin ich mir eben relativ sicher, dass ich gewinnen werde. Aber sind wir mal ehrlich. Ich hätte Angst dich zu zerquetschen, wenn wir beide kämpfen.",

meinte er und zuckte ein wenig mit den Ohren, seine Lefzen kräuselten sich leicht amüsiert. Er erhob sich erneut aus seiner bequemen Liege-Position und blickte auf Jazuac hinab. Nun wirkte er schon bedrohlicher, alleine dadurch, dass er sich nur erhoben hatte. Allerdings war der sonst so kalte und monotone Blick aus seinen Augen ein wenig weggewitscht worden und durch einen eher freundlicheren, schon fast aufgeregten Ausdruck ausgewechselt. Locker stand er da und blitzte die Fähe aus seinen hellen Augen neckisch an.

"Schön. Abgemacht. Deal."

Samir stimmte zu und nickte, wie zur Selbstüberzeugung. Dann ließ er sich wieder auf die Hinterpfoten geliten und wartete auf eine weitere Reaktion Jazuacs. Ihm fiel zudem auch auf, dass die beiden sich geistig ganz schön ähnlich waren. Körperlich eher nicht, doch sie hatten nun schon öfters fats die sleben meinungen gehabt und dachten zudem auch noch ähnlich. Klar, es gab selten richtige Übereinstimmungen, doch Samir war trotzdem überrascht, dass es jemanden gab, der so dachte wie er. Natürlich war da noch Ramyla, doch sie verstand ihn nicht immer, sie liebte Blake wie einen Bruder und Samir konnte Blake einfach nicht ab. Es hing vielleicht auch ein wenig mit Eifersucht zusammen, natürlich, doch trotzdem war er wegen diesem einfachen Grund ein wenig anders zu seiner Gefärhtin. Gut, er benahm sich allegmein ziemlich anders als vor etwa einem Jahr. Aber das war jetzt Nebengedanke. Der Kampf mit Jazuac stand bevor und Samir war sich sicher, dass sie nicht nur einfach angreifen würde, sie würde nachdenken, sich eine Strategie ausdenken, wie sie ihn tatsächlich besiegen konnte. In Samirs Augen war es nach wie vor unmöglich. Trotzdem würde ihn ihre Strategie interessieren und so ließ er sich eben darauf an, selbst wenn sie so viele Versuche hatte. Sie fuhr schließlich fort und diesmal ging es um die Welpen. Er verzog leicht die Brauen, ließ sich ansonsten jedoch nichts anmerken.

"Tja. Ich weiß es nicht. Vielleicht will ich sie nicht sehen. Vielleicht habe ich auch Angst davor, dass sie so werden, wie ich es nun bin.",

antworte er ehrlich und blickte in die Ferne, die Brauen nach wie vor leicht verzogen.
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