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 wishing for rain

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Samir


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BeitragThema: wishing for rain   Di Apr 03, 2012 3:01 am

WISHING FOR RAIN
Cassian ; Raziel ; Samir

    Zeitpunkt: Ein paar Tage nach dem Eintreffen in Cataracta
    Tageszeit: Spätnachts (Vollmond)
    Standort: Abseits von den Reviergrenzen
    Thema: Gespräch (was sich ergibt)


Don’t tear me down for all I need
Make my heart a better place
Give me something I can believe

Es war ruhig, wunderbar ruhig. Für Samir hatte die Stille fast schon etwas Heiliges. Endlich abseits von seinem Rudel, von allen Sorgen und vorallem: von seinen ihm fremden Welpen. Der Nachtschwarze kniff bei diesem gedanken leicht die hellen Augen zusammen und fuhr mit einer großen Pfote durch den Schlamm. Nachdem das Rudel in Cataracta eingetroffen war, hatte er aufgehört, sich so zu benehmen, wie er sonst auch war. Alles hatte sich wieder verändert. Er wurde wieder unnahbar, kalt, kanzelte sich von allem ab. Da waren einige Momemnte gewesen, wo er nur für Ramyla, seine Gefährtin, versuchte hatte zu lächeln. Doch dann war er sofort wieder in seine ausdruckslose, steinerne Maske verfallen. Es wurde immer schwerer für ihn, bei diesem Rudel zu bleiben. Sie waren alle für ihn wie Fremde, obwohl es doch seine Familie war. Ja, Blake war sein Bruder, Ramyla seine Gefährtin und Sharouk und Kalucy seine Welpen. Trotzdem kam es ihm so vor, als wäre er ihnen nur einmal begegnet. Der Schwarze seufzte und ließ seinen Blick schweifen. Kerzengerade saß er vor einem Abgrund, die Bernsteinaugen geradewegs in die Ferne gerichtet. Wie schön es doch wäre, nun über diesen Abhang zu fliegen, einfach zu laufen, in dfie Freiheit. Dann würde er keine Verantwortung mehr haben, keine nervigen Welpen und vorallem nicht mehr seinen extrem nervigen Bruder. In der Höhle, wo er mit Raziel, Jazuac und Namid festgesteckt hatte, war das noch anders gwesen. Da hatte er sich nichts sehnlicher gewünscht, als endlich wieder ins Freie zu kommen, seine Welpen zu sehen und wieder Mylas wunderbaren Geruch aufzunehmen. All diese Gefühle waren wie weggeblasen. Er dachte an die Zeit zurück, wo er mit Raziel im Wasser gespielt hatte, wie zwei Jungwölfe. Ein seltenes, aber echtes Lächeln tauchte auf seinen Lefzen auf und er senkte den Blick, um diese Erinnerungen festzuhalten. Sie trieben immer ein wenig Dunkelheit aus seinem Herz. Sie ließen etwas Wärme aufkommen. Natürlich gab es da noch andere Erinnerungen, die für den Schwarzen besonders waren. Doch er wollte sie verdeckt halten und nicht wieder ausgraben. Samirs Ohren zuckten und sein Kopf flog in die Höhe, als er neben dem nächtlichen Grillen Orchester auf einmal ein paar Schritte hörte. Sein Nackenfell stellte sich auf und seine vom Vollmond erleuchteten Augen suchten den Verursacher der Schritte. Außerhalb der Reviergrenzen war es ihm eigentlich relativ egal, wer hier aufkreuzte. Obwohl ... es war ihm auch relativ egal, wenn jemand in Blakes Revier aufkreuzte. Sein Nackenfell glättete sich wieder, doch trotzdem blieben seine Muskeln angespannt.

"Zeig dich doch. Nur Welpen spielen verstecken.",

meinte er ruhig und zuckte abermals mit den Ohren.

(von wem Samir die Schritte hört, überlass ich euch :3)

_____________



Gestern stand ich noch am Rande des Abgrunds.
Heute bin ich schon einen Schritt weiter.
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Raziel


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BeitragThema: Re: wishing for rain   Di Apr 03, 2012 6:52 am

Er stand Mitten ihm Wald, beobachtete mit seinen Augen die Bäume welche merkwürdigen Schatten warfen, die verschiedene Wesen widerspiegelte. Manchmal war es ja recht interessant zu sehen, welche Bäume welche Schatten warfen zum Beispiel hatte er ein Schatten gesehen, der aussah wie ein Karnickel mit Geweih. Man könnte diese Schattenspiele als Bildergalerie bezeichnen, denn jeder Schatten hatte seine eigne Eigenschaften. Sein Blick glitt zu dem Mond, der hoch oben am Himmelzelt stand und den ganzen Wald in sein sanftes silbernes Licht erhellte. Ein kurzes Seufzen entwich ihm, er hat sich vom Rudel entfernt um ein bisschen Ruhe zu kriegen und genau besser gesagt von den ewigen Albträume. Genau wo er wider in den Schlaf gesunken ist hat er wider das gleiche Schauspiel geträumt, der Mord an seinen Bruder und an all die er liebte. Raziel entwich ein Knurren, er wollte alles vergessen. Alles was jemals hinter ihm lag und doch kann er es nicht…Diese Vergangenheit verfolgte ihn wie der Jäger seine Beute jagte und nicht zur Ruhe kam bis er sie erlegte. Er kam sich wie ein gehetztes Wild vor, das bald in den Schlund des Todes fallen würde. Schlund des Todes, ein Schauer kroch dem Rüden über den Rücken. Dieses Wort regte ihn im was, was er nicht gerade gut fand. Er wollte eigentlich überhaupt nicht an den Tod denken, doch immer wider manchmal kam es dazu. Immer wider dachte er drüber nach, wie sein Tod aussehen würde. Wie er sterben würde oder was nach dem Tod kam.

Eiskalt wurde es dem Rüden, als er wider an dem Traum dachte, denn er einmal hatte als er bewusstlos in diese verdreckte Höhle landete. Dieser Alptraum, er hatte einen Alptraum von der Höhle und den Teufel…Nein! Nein! Schluss! Raziel durfte nicht weiter drüber nachdenken auch wollte er nicht drüber nachdenken! Ihm plagten doch schon eh zu viele Gedanken. Genug! Er hatte genug davon. Seine Läufe fingen an zu laufen, sie berührten kaum den Waldboden. Es war als ob der große Rüde versuchte seine Sorgen und alles andere abzuschütteln. Seine Riecher nahmen einen nur zu guten ihm bekannten Geruch auf, wobei dies ein Lächeln hervorrief. Eine Erinnerung voller Glück und Freude und eine Stimme erklang. Was sollte er sagen? Nein nichts! Er machte was anderes, er beschleunigte und kläffte kurz wie wild herum und knurrte verspielt. Dieser jemand würde Raziel sofort erkennen und sofort sprang er aus den Gebüschen und hechte zu seinem Freund und schlabberte diesem das Gesicht ab und wedelte freudig mit der Rute. Oh Gott was machte Raziel na wieder? Er war aber nicht auf den Kopf gefallen. Der Rüde ging in verspielte Position und seine Rute wedelte durch die Lüfte „ Tja leider fühle ich mich noch wie ein Neugeborenes drum naja. Bin ich etwa so ein Trampel das du mich schon von weiten hörst? Langsam denke ich wirklich ich muss mal ne Wurzeldiät machen, wie man so schön sagt: Wer schön sein will, muss leiden.“ Grinste er zu Samir.

{erst im Wald- wittert Samir – sprintet zu ihm – schlabbert sein Gesicht

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BeitragThema: Re: wishing for rain   Mi Apr 04, 2012 5:57 am

Der Himmel war klar, der Mond schien helle und die Grillen zirpten ihr nächtliches Lied wie im Chor als Cassian von guter Laune besehlt durch den Wald spazierte. Die zum Schlaf notwendige Müdigkeit hatte ihren Weg zu Geiste des Rüden nicht gefunden und das ewige Land der Träume blieb ihm vorrübergehend verweigert. Doch das störte ihn nur sichtlich wenig, da er es ohnehin genoss die helle Kugel am Himmelszelt zu bewundern. Es hatte etwas beruhigendes, die einfach nur anzusehen. Ihr strahlender Anblick erinnerte den Wolf immer an seine Heimat, den Ewigwald. Oh, wie vermisste er diesen magischen Ort! Ja, der Ewigwald, wo der Morgentau seinen funkelnden Tanz auf den Blätterkronen der hohen Baumriesen aufführte und wo der melodische Gesang der Vögel dich durch den ganzen Tag begleiteten. Wie konnte er sich nicht sehnsüchtig in seinen Gedanken dorthin zurückversetzen, in der Hoffung dieses Schauspiel der Natur ein weiteres mal bewundern zu dürfen? Zwei Jahre war es jetzt her, seit Cassian das Rudel der 'Souls of Wind' verlassen hatte...zwei lange Jahre der Reise...und obwohl er seinen Vater nicht gefunden und dadurch die Chance auf Rache nicht bekommen hatte, war der Poet mit seinem jetzigen Ziel wirklich mehr als zufrieden. Immerhin hatte er erreicht was er wollte und die Heaven Wolves gefunden! Und so versank er immer tiefer ins weite Meer seiner Überlegungen.
Doch plötzlich drangen Geräusche zweier Wölfe an seine Ohren und Cassian schleichte zunächst neugiereig auf die Fremden zu. Zwei schwarze Rüden, beide um ein Vielfaches größer als er, doch das schreckte ihn nicht davon ab sich mal mit ihnen bekannt zu machen. Was konnte schon im schlimmsten Falle passieren? Nun ja, sie könnten ihn angreifen und dann wäre es mit Sicherheit um ihn geschehen, aber dieses Risiko war er gerne bereit einzugehen. So trat Cassian aus dem Schatten der Bäume in den Schein des Mondes und machte sich bemerkbar. Sein graues Fell schimmerte mit einer Mischung aus Silber und Nussbraun, als das sanfte Licht seine eher schmächtige Statur traf. Nicht um sonst hatte er den Titel Skinny Love erhalten.

"Seit gegrüßt an dieser herlichen Nacht. Ist der Vollmond nicht wahrlich eine Augenwaide? Wie der König der Nacht thront er über unseren Köpfen!"

Sprach der Philosoph die beiden Rüden an and setzte ein freundliches Lächeln aus seine graue Schnauze. Man sollte meinen, dass er sich nun fragte ob er sich mit seinem Vortrag wohl übertrieben hatte...aber Cassian war ein geborener Herr der schönen Worte und kümmerte sich nicht um Dinge wie die Verständlichkeit seiner Ansprachen. Das konnte er ja getrost den anderen Anwesenden überlassen! Natürlich würden ihre Meinungen, sollten sie eher negativen Ursprungs sein, sein Selbstbewusstsein in Sachen Wortschatz auf keinster Weise beeinträchtigen, oder gar verringern! Dazu hatte der Redner viel zu viel Vertrauen in sein Mundwerk...
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Samir


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BeitragThema: Re: wishing for rain   Mo Apr 09, 2012 7:57 am

Samir blickte weiterhin auf den bisher unsichtbaren Macher der Schritte. Doch als er den vertrauten Geruch vernahm, grinste er. Und fast zur gleichen Zeit stürmte sein Freund Raziel aus den Büschen auf ihn zu. Der Pechschwarze wedelte freudig mit der Rute und legte den Kopf in den Nacken, als Raziel ihm über das Gesicht schleckte. Ein verspieltes Knurren drang aus seiner Kehle und er fuhr sich mit der Pfote über die Sabberspuren, die Raziel hinterlassen hatte. Bei den Worten des Dunkelbraunen grinste Samir nur, ließ sich wieder nieder und zuckte amüsiert mit den Ohren. Die Wurzeldiät war ein schönes Wort, das Raziel in der Höhle in Angst und Schrecken versetzt hatte. Er war damals nämlich auf den Kopf gefallen und hatte sich so irre verhalten, dass er Samir angeflirtet hatte. Oh, es war lustig und zugleich beängstigend gewesen. Zumindestens war es lustig, wenn man daran zurückdachte, da Samir selbst in dieser Zeit auf niemanden gut zu sprechen war und eher genervt von Raziels Stimmungsschwankungen gewesen war. Aber die Zeit war schon vorbei. Mittlerweile war Razi sein bester Freund und er hatte wenigstens einen Wolf im Rudel, an den er sich wenden konnte, der noch da war. Klar, Jazuac war auch seine Freundin, doch sie war weg. Seufzend blickte der Rabenschwarze wieder zu Razi, der noch immer in der Jungswolf Stellung verharrte. Grinsend stubste er ihn in die Halsbeuge.

"Wurzeldiät? Stimmt, du hast etwas zugelegt, Moppelchen.",

provozierte er und sprang einen Schritt zurück, falls der Hüne noch auf den dummen Gedanken kam, ihn anzuhüpfen. Doch dann machte sich schon ein weiterer Wolf bemerkbar. Samirs Augen flogen zu dem grauen Rüden, der gerade auf die Lichtung trat. Im Vergleich zu Samir und Raziel war er klein und harmlos, also entspannte Samir sich wieder und blickte den Neuankömmling aus seinen hellen Augen an. Angreifen wollte er ihn nicht, schließlich befanden sie sich außerhalb der Grenzen. Jeder andere hätte es vermutlich getan, aber Samir kämpfte weder für Blakes Rudel, noch tat er irgendetwas anderen für ihn. Er gehörte nur sich selbst.
Als der Fremde anfing, zu reden wie ein Philosoph, wurde Samirs Blick etwas weicher und er schaute zum Mond hinauf, der wahrlich dort oben thronte wie der König der Nacht. So schön sah er aus, hell und leuchtend, warmes Licht spendet, dass niemand spürte.

"Da hast du Recht, fremder Freund. Von wo kommst du? Und wie ist dein Name?",

fragte er, mit erweckter Neugierde und zog leicht die Augenbrauen hoch. Nur kurz huschte sein Blick zu Razi. Der Pechschwarze schüttelte seinen dichten Pelz, als würde ihm das kalte Mondlicht zu warm werden und trat langsam näher an den Fremden heran. Er war wirklich ziemlich klein für einen Rüden, an ihm hingen die Gerüche des Waldes und der Freiheit, die Samir so vermisste und seine Augen hatte die Farbe von Honig. Er war keine Gefahr, nun war er sich wirklich absolut sicher.

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Gestern stand ich noch am Rande des Abgrunds.
Heute bin ich schon einen Schritt weiter.
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Raziel


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BeitragThema: Re: wishing for rain   Di Jul 03, 2012 12:49 am

Arsch hoch und wedelnd mit der Rute, so verharrte der Rüde neben Samir. Nie hatte er sich so verhalten, bei fast niemand eigentlich gar nicht. Nur bei Samir, nur da konnte er wider jung sein und seinen noch jungen Geist freien Lauf lassen. Denn als Beta hatte man Pflichten und Verantwortungen und das hieß sich nicht wie ein Jungwolf zu verhalten, nein sondern wie ein Erwachsener. Denn wenn sich Raziel auch so im Rudel verhalten würde oh ja, dann würde bestimmt ihm nicht als Beta respektieren, nein man würde ihn auslachen ihm komische Blicke zuwerfen und das wollte der Betarüde nicht. Nein, lieber verhielt er sich hier so, als vor all der Öffentlichkeit. Hier konnte er so sein wie er wollte, hier konnte er einfach wider jung sein. Er vernahm die Wörter seines Freundes und war regelrecht schockiert natürlich nicht ihm ernst, trotzdem es ja immer wider schön, wenn jemand den anderen Moppelchen nennt und dazu ist noch sagt er hätte zugelegt. So viel zulegen konnte er doch auch nicht oder, er hatte sich ja nur einen Hasen gegönnt einen kleinen Hasen nicht groß, klein. War dieser Mitternachtsimbiss so gravierend? Grinsend schaute er zu seinem Kumpel „Tja dafür wärmen mich meine Speckschichten im Winter. Ich werde mir bestimmt nicht den Arsch abfrieren. Fett zu sein hat doch sein Vorteil vor allem Airbag sag ich nur, alles wird schön abgefedert, “ nickte er noch dazu überzeugend. „Drum Samir wird Zeit, das du auch was zulegst ein bisschen, denn wenn der Kopf größer als der Körper ist auch nicht gerade schön, gell Melonenkopf?“ lachte Raziel.

Denn Arsch immer oben zu halten war nicht gerade leicht, okay war es aber die ganze Zeit konnte er auch nicht so stehen denn die Muskeln an den Beinen zogen schon und wenn er am nächsten Tag aufwacht wollte er auch keinen Muskelkater. Somit musste der Arsch runter, wobei Raziel sich nun in einer liegenden Position befand.
Gähnend schaute er zu seinem Kumpel und danach zu den Sternen und zum Mond, eine wunderschöne Nacht und dazu war der Mond noch so hell und der Himmelzelt war klar und keine Wolke war in der Sicht.
Ein leichter Windzug nahm ein Geruch mit sich, dieser fremd war für Raziel jedenfalls, keiner vom Rudel oder welche er kannte. Neugierig schaute er zu der Richtung bis er eine Stimme vernahm, die zu einem Rüden gehörte. Schmunzeln das musste Raziel, denn der fremde Rüde konnte mit Poesie umgehen wie auch mit Wörter. Sie harmonierten hervorragend und auch klang es schön aus dem Munde des Rüdens. Zuckend lauschte er die Wörter des Grauens und auch die von Samir bis der schwarze Rüde nun auch seine Stimme erhob. „Sei gegrüßt ja eine wunderschöne Nacht und die Sterne leuchten heller als jene Nacht zuvor. So eine Nacht sollte man nicht verpassen und genießen. Wie ist dein Name Fremder? Mich taufte man Raziel.“ Wartend schaute er zu dem Fremden Rüden und auch glitt sein Blick zu seinem Freund, der ebenfalls ruhig da lag.

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