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 Ayran

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BeitragThema: Ayran   Mi Dez 12, 2012 11:05 am






PERSÖNLICHES


» NAME:
Ayran
Diesen Namen bekam ich einst von meinen Eltern.

» TITEL:
Beschützer
Ich beschütze jene die ich liebe.

» GESCHLECHT:
Rüde
Geboren wurde ich als männlicher Wolf.

» ALTER:
8 Jahre
Ich gehöre nun mehr zu den Altwölfen und habe bereits viele Dinge in meinem Leben gesehn.




ERSCHEINUNG


» RASSE:
Polarwolf
Ich weiß, dass ich genau wie meine Nachkommen ein reinrassiger Polarwolf bin, aber was in dem Blut meiner Vorfahren floss, weiß ich nicht.

» SCHULTERHÖHE:
78 cm
Mein Gewischt ist vielleicht etwas zu gering für meine Körpergröße aber in meinem Alter ist das schon in Ordnung.

» FELLFARBE:
Weiß
Mit Schnee oder Edelweißblüten könnte man die Farbe meines Fell vergleichen.

» AUGENFARBE:
Dunkles Karamell
Für Bernstein zu dunkel und für Braun zu hell

» BESONDERHEITEN:
Narbe an der linken Flanke
Seit jenem Tag an dem ich um mein Rudel kämpten musste trage ich diese Narbe als Erinnerung mit mir.


» AUSSEHEN:
So weiß wie die Blüten der Edelweiß ist sein Fell.
Vom Kopf bis zur Spitze seiner Rute umhüllt es seinen Körper, sein Fell ist dicht und struppig aber dennoch macht er einen gesunden und gepflegten Eindruck, es schützt ihn nicht nur vor der Kälte des Winters sondern auch vor den Fangzähnen und Krallen seiner Gegner, welche schon so mach eine Narbe hinterlassen haben. Sein schlanker aber doch mit Muskeln bepackter Körper wird von langen schmalen aber starken Beinen getragen, seine Pfoten sind etwas zu groß - findet er zumindest. Aber sie helfen um ohne Schwierigkeiten durch den hohen Schnee zu stapfen und einem Beutetier nach zu spurten wenn sich die Gelegenheit bietet. In seinem Gesicht kann man die Zeichen der Zeit eindeutig ablesen, aber er sollte nicht unterschätzt werden denn ein alter Wolf kann auch gefährlich werden. Seine Augen sind klar und immer auf der Suche nach seiner Tochter. Aber auch an ihnen kann man sein hohes Alter erkennen, sie sind schon leicht in die Augenhöhlen zurückgesunken und sind schnell müde. Seine Nase ist gezeichnet von kleinen Narben die er sich im Laufe seines Lebens zugezogen hat, sei es bei einem Kampf gewesen oder weil er als Jungtier einmal zu oft seine Nase in ein Erdloch gesteckt hat und der Bewohner es nicht sehr lustig fand.
Bis her ist er immer mit kleinen Blessuren davongekommen, aber irgendwann ist immer das erste Mal und so kam es, dass er bei dem Versuch sein Rudel zu verteidigen verletzt wurde und nun zieht sich eine Narbe über seine linke Flanke. Diese Narbe erinnert ihn immer daran für was er gekämpft hat und das er sein Bestes gegeben hat, auch wenn das nicht ausgereicht hat. Sie ist zwar schon verheilt aber an dieser Stelle wächst kein Fell mehr und sie wird nur von dem umliegenden Fellbüscheln zu einem Teil verdeckt, Ayran schämt sich für keine der Narben und Antwortet auch immer wenn er darauf angesprochen wird. Schließlich gehören sie wie alles andere auch zu seinem Aussehen und machen ihn zu dem was er ist.



WESEN


» CHARAKTER:
Ayran ist ein bodenständiger, freundlicher aber auch dominanter Rüde. Viele Geschehnisse aus seiner Vergangenheit formten seinen Charakter zu dem der er ist und der er in Zukunft sein wird. In seinem alten Rudel war er ein strenger aber gerechter Alpha, er urteilte nie ohne sich hundertprozentig sicher zu sein das Richtige zu tun bevor er handelte. Er ist stets zuverlässig und hält sich an das was er sagt auch wen er manchmal schwere Entscheidungen treffen musste, entschied er sich immer im Sinne der anderen nie zu seinem eigenem Wohl. Seine Familie und sein Rudel standen in dieser Reihenfolge vor seinen eigenen Bedürfnissen, so manch ein anderer Alpha könnte von ihm noch so einiges lernen. Nach dem Verlust seines Rudels durch den Angriff der Menschen die seine Artgenossen töteten und dann Feuer legten entwickelte er eine innerliche Angst vor den Flammen die so einige seiner Kameraden in Asche verwandelt hatten. Er lernte im Laufe der Zeit sich nur auf Kämpfe einzulassen die sich nicht vermeiden ließen und auch nur dann, wenn er eine Chance für sich dabei sah, ansonsten verließ er die fremden Reviere und machte einen Umweg um so einem unnötigen Kampf aus dem Weg zu gehen und die dadurch entstehenden Verletzungen zu vermeiden. Ayran war schon immer ein Sonnenanbeter, er liebt es in der Sonne zu liegen und sich wärmen zu lassen. Im Laufe der Jahre in denen seine Knochen schwächer wurden ist es für ihn eine Art Schmerztherapie. die Wärme lässt seine alten Knochen aufhören zu schmerzen, aber wenn es regnet und es feucht ist tun ihm seine Gelenke weh und er hat Schwierigkeiten zu jagen. Nicht nur seine Knochen und Gelenke machten ihm mit der Zeit Schwierigkeiten, sondern auch sein Gehör wurde im Lauf der Zeit schlechter. Aber seine Nase funktioniert noch ausgezeichnet und er wird daher auch nicht wirklich beeinträchtigt.
Aber all das hindert ihn nicht daran, im geheimen seiner Tochter immer zur Seite zu stehen, sie kann ihn zwar nicht sehen aber Ayran ist immer in ihrer Nähe um ihr zu helfen wenn es nötig sei. Er liebt seine Tochter mehr als sein eigenes Leben, deshalb hat er seit er sie fort geschickt hatte nie ihre Nähe verlassen, sich ihr aber seither auch nicht mehr gezeigt. Sie soll nicht das Gefühl haben, er würde ihr nichts zu trauen, der Gegenteil war der Fall. Sie ist stark und selbstbewust sehr gut geeignet um alleine überleben zu können.

» STÄRKEN:
+ aufrichtig
+ zuverlässig
+ stark
+ ausgeprägter Schutzinstinkt
+ starker Überlebenswille

» SCHWÄCHEN:
- langes laufen
- sturheit
- misstrauisch
- schwächerwerdendes Gehör
- Feuer

» VORLIEBEN:
+ schlafen
+ warme Sommernächte
+ den Mond anheulen
+ schwimmen
+ Kartane

» ABNEIGUNGEN:
- Menschen
- Kälte
- Respektlosigkeit
- laute Geräusche
- unnötige Kämpfe

» GRÖSSTE ANGST
Ayran hat schon viel in seinem Leben erlebt und verloren. Trauer und Freude sind zwei Emotionen die er nur zu gut kennen gelernt hat, aber auf so manch eine Erfahrung hätte er verzichten können. Seine größte Angst besteht darin seine einzige Tochter zu verlieren, sie nicht beschützen zu können.

» GRÖSSTER WUNSCH
Ayran wünscht sich nichts für sich selbst, sondern all seine Wünsche gehen an seine Tochter. Er wünscht sich für die ein friedliches Leben zusammen mit einem zuverlässigen Gefährten an ihrer Seite. Er wünscht sich die Geburt seiner Enkel noch mit zu bekommen und dann friedlich einzuschlafen und zusammen mit seiner Gefährtin über seine Tochter und ihre Familie zu wachen.




VERGANGENES


» HERKUNFT:
BlackBlood - Rudel | dann Einzelgänger

» VERGANGENHEIT:
Viele Monde lebte Ayran zusammen mit seiner Gefährtin zusammen, alles schien perfekt zu sein - für ihn war es perfekt. Er war ein starker junger Rüde und sie eine anmutige und wunderschöne Fähe, die Bindung der beiden zu einander war sehr eng. Die Liebe der beiden brachte neues Leben hervor aber forderte zugleich ein Leben. Seine überalles geliebte Gefährtin starb bei der Geburt und mit ihr alle Welpen bis auf einen, eine kleine Fähe. Es war Glück das die Kleine noch vor dem Tod ihrer Mutter von ihrer Milch trinken konnte, wer weiß was passiert wäre, wenn sie die wichtige Erstlingsmilch nicht bekommen hätte. Ayran trauerte um seine verstorbene Gefährtin genau so wie um seine übrigen Welpen, hätte er nicht in einem Rudel gelebt das einen starken Zusammenhalt hatte, wäre auch sein kleine Tochter gestorben. aber zum Glück gab es ein Paar der älteren Fähen die zusammen mit seiner Gefährtin eine Art Scheinträchtigkeit entwickelten und so konnten sie sich um die kleine Fähe kümmern. Er gab der kleinen den Namen "Kartane" die Zuneigung die er ihr gegenüber Empfand lies ihn die Trauer über seine verlorene Gefährtin etwas vergessen, aber um so größer Kartane wurde, desto ähnlicher sah sie ihrer Mutter - weiß und wunderschön mit den selben bernsteinfarbenen Augen. Sein Herz schmerzte zunehmend, aber seine Liebe zu seiner Tochter war und ist sehr stark, für sie würde er sterben wenn es der einzige Weg wäre sie zu beschützen. Eines Nachts war es so weit, Menschen drangen in den dichten Wald ein in dem er mit seiner Tochter und dem restlichen Rudel lebte. Sie kamen leise und unentdeckt immer näher zu dem Platz an dem das gesamte Rudel schlief, erst als sie zu nah waren bemerkte einer der Wölfe ihre Anwesenheit, schlug sofort Alarm und wurde dabei hinterrücks erschossen. Ayran schlief zusammen mit seiner Tochter in der Nähe der alten Wurfhöhle und stürzte aus dem Halbchlaf los, als er das Heulen seines Kameraden und kurz darauf den Schuss hörte, zusammen mit ein Paar der anderen Wölfe griffen sie die Menschen mit ihren Gewehren an.
Viele von ihnen wurden erschossen noch bevor sie die Jäger überhaupt erreicht hatten andere wurden schwer verwundet und blieben blutend am Boden liegen bis das letzte Tröpfchen ihres Blutes aus ihren Adern in den Boden gesickert war. Ayran versuchte alles aber er konnte nichts tun deshalb lief er zu seiner Tochter und gab ihr den Befehl zu gehen, auch wenn allein der Gedanke daran ihn tausend Tode sterben ließ musste er das einzige Kind das er hatte und für das er lebte retten, egal ob sein Leben hier und jetzt enden würde. Schweren Herzens sah er Kartane nach, wie sie im dichten Unterholz der Bäume verschwand und er rannte zurück, zurück in den sicheren Tod.
Er kämpfte wie besessen und Ayran kann sich bis heute nicht erklären, wie er das alles überlebt hat, woran er sich noch genau erinnert sind seine toten Kameraden - den Geruch von Feuer und Blut. Aber auch er entkam dem Kampf nicht unversehrt, einer der Jäger musste ihn für tot gehalten haben, denn er rammte ihm ein scharfes Messer in die Seite und wollte ihn ausweiden und ihm das Fell abziehen. Aber Ayran war nicht tot, noch nicht. Jaulend und mit gefletschten Zähnen packte er die Hand des Mannes und biss sie ihm fast ab, überall war Blut, mit letzter Kraft schaffte Ayran es sich davonzuschleppen und im Dickicht des Waldes unterzutauchen. Viele Monde vergingen und Ayran hat trotz seiner Wunden überlebt aber der Kampf hat Spuren hinterlassen, eine lange Narbe zog sich über seine linke Flanke und erinnerte ihn jeden Tag daran was Menschen für Monster waren und das man sie entweder töten muss bevor sie es tun oder ihnen davon laufen sollte bevor sie einen entdecken.
Eines Nachts der Vollmond schien gerade sehr hell, passierte etwas womit er nie gerechnet hätte - Kartane fand ihren Weg zurück zu ihm. Zufall oder Schicksal? Ayran war nicht gewollt es heraus zu finden zwar freute er sich so sehr seine Tochter lebend wieder zu treffen aber er konnte es nicht riskieren sie zu gefährden, wer weiß ob er nicht noch immer von den Jägern verfolgt wurde. Nach einer herzlichen Begrüßung sprach er mit ihr und sein Entschluss egal wie schwer es ihm viel Stand fest - sie durfte nicht bei ihm bleiben. Liebevoll verabschiedete er sich von ihr und seine letzten Worte an Kartane waren "deine Mutter wäre stolz auf dich", nach diesem Satz verließ sie ihn und er ließ sie schweren Herzens gehen - es war die richtige Entscheidung. Oder etwa doch nicht?
Nach langen Auseinandersetzungen mit sich selbst gewann schließlich doch sein Herz, er folgte der Spur seiner Tochter egal wo sie hinging, er war da. Unsichtbar wie ein Geist folgte er ihren Wegen und in Notfällen griff er in das Geschehen ein ohne sich dabei zu verraten- sie ist sehr stark und klug. Sie hatte die guten Gene ihrer Eltern abbekommen, perfekt für das Überleben als Einzelgängerin aber auch als Alphafähe würde sie sich gut machen. Ayran folgte ihr jeden Tag aufs Neue und er würde ihr solange folgen bis seine alten Knochen ihn nicht mehr tragen würden und er mit einem Lächeln im Gesicht und der Erinnerung an seine lebende Tochter einschlafen würde, um von dort an von den Sternen herunter über sie zu wachen.

» WICHTIGE EREIGNISSE:
Viele wichtige Dinge sind in Ayran´s Leben geschehen und habe ihre Spuren hinterlassen.
Liebe und Trauer liegen dicht beieinander - zuerst traf er seine geliebte Gefährtin, verlor sie aber bei der Geburt ihrer ersten Welpen und verliebte sich neu in seine einzige Tochter Kartane.
Inerhalb eines Augenblicks verlor er sein Rudel und fast sein Leben, seit dem streift er durch die Wälder immer auf dern Spuren seiner Tochter um über sie zu wachen.



SONSTIGES


» INAKTIVITÄT:
Falls ich vergessen sollte mich rechtzeitig abzumelden kann man mich einfach mitziehen.

» BILD:
Kopfbild der Bewerbung
AvA Bild





Zuletzt von Ayran am So Dez 16, 2012 9:32 am bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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