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 Nearon

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Nearon


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BeitragThema: Nearon   Do Mai 16, 2013 5:05 am



Deliver me into my fate
If I’m alone I cannot hate
I don’t deserve to have you
Ooh, my smile was taken long ago
If I can change I hope I never know



PERSÖNLICHES


» NAME:
Nearon
    » Niemand hatte jemals nach der Bedeutung des Namens gefragt und es gab auch keine. Die Wölfin, welche den stattlichen Rüden gebar wählte diesen Namen dennoch aus bedacht, denn war es nicht der Name ihres Vaters, den ihr erstgeborener Sohn tragen sollte?


» TITEL:
Not a Saint

» GESCHLECHT:
Rüde; männlich

» ALTER:
6 Jahre




ERSCHEINUNG


» RASSE:
Tundrawolf
    » Canis lupus albus ; Dieser Wolf lebt in der Tundra von Finnland bis nach Kamtschatka. Er ist ein großer Wolf mit langem, hellem Fell der seinem amerikanischen Gegenstück Canis lupus tundrarum sehr ähnlich ist.


» SCHULTERHÖHE:
90 cm

» FELLFARBE:
Silbrig-Weiß

» AUGENFARBE:
Azurblau
    » Man sagt die kühlsten Töne des Nordlichts spiegeln sich in seinem Innern.


» BESONDERHEITEN:
Eine lange Narbe an der rechten Seite seiner Lefze


» AUSSEHEN:
It took the death of hope to let you go
    » Nearon ist ein stattlicher und ziemlich großer Wolf, was größtenteils aus den Genen seiner Rasse resultiert. Der Tundrawolf hat die Statur eines Kämpfers und Jägers, dickes Fell schützt vor Kälte. Dies hat er Niemals abgelegt, sein Aussehen konnte er niemals abändern, wollte es auch nie. Seine Läufe und Nacken sind gut ausgeprägt und muskulös, ideal um lange Strecken zu laufen und Kämpfe zu bestreiten. Und genau darauf war sein Leben immer ausgelegt. Sein Körper ist Strapazen und Ruhelosigkeit gewohnt. Viele Wunden haben ihn bereits geziert, sodass Schmerz nur noch geringfügige Rollen spielt. Nearons Aussehen deutet in allen Wegen auf das bisherige Leben des Wolfes hin. Und dies wird sich auch niemals mehr ändern können. Als Jungwolf muss er ein wunderschönes Geschöpf gewesen sein, doch von jugendlicher Schönheit erkennt man nur noch wenig in dem kriegerischen Geschöpf. Unzählige Narben liegen unter dem flauschigen Fell verborgen, in Mimik und Gestik sind Wachsamkeit eingekehrt im Kontrast zu jugendlicher Neugier. Diese ist schon lang zuvor verloren gegangen. Dennoch umgibt den Rüden nun eine neue Schönheit. Denn hässlich ist er trotz seines bisherigen Lebens wohl kaum. Weder Fell noch Augen haben ihren natürlichen Glanz verloren. Schmutz oder verklebte Fellreste findet man kaum. Man kann sagen das dieser Wolf über seine ganz persönliche Schönheit verfügt. Ein ganz eigener Charme den er einst sogar einzusetzen wusste. Nun scheint jene Schönheit für ihn wohl verborgen, für manch anderen allerdings ist sie sicherlich noch allgegenwärtig.
    Der große Wolf hat ein dichtes, schneeweißes Fellkleid. Seiner Rasse entsprechend ist jenes etwas länger als das der meisten anderen Wölfe um sich vor großer Kälte zu schützen. Doch Farbvariationen sind keine Vorhanden und auch Nuancen weist der Rüde nur in leichten silbrigen Fellspitzen auf. Dies ergibt einen schönen Effekt auf dem Gesamtbild jenes Wolfes. Denn das sanfte Silber sorgt für ein seltsames, glitzerndes Leuchten, was jedoch in Nearons Augen eigentlich viel zu auffällig ist. Doch so wie sein Fell in geringen Kontrasten steht, so weichen seine Augen dort wohl um einiges mehr ab. Jene erstrahlen in einem hellen azurblau, jedoch gibst es auch hier Abweichungen. So sind sie am Rande dunkler und werden zur Mitte hin immer heller, Lichtreflexionen scheinen in seinen Augen allgegenwärtig zu spiegeln. Die Augen des großen Wolfes haben ihren Glanz nie verloren, jedoch scheint dies wohl eher an seiner Unnachgibigkeit zu liegen, als an ihnen selbst.
    Doch man sollte nicht meinen seine Augen wären das einzige Auffallende in dem Gesicht des Rüden. Noch um einiges auffallender ist die lange Narbe an seiner Schnauze, die entlang seiner Lefzen verläuft. Sie gibt Nearon dieses besondere, fast schon etwas gruselige Äußere, welches ihn selbst eigentlich so bedrückt. Das es auf andere manchmal fast anziehend wirken kann, versteht der Wolf nicht. Für ihn ist die Narbe die sein Gesicht verunstaltet lediglich ein beschämendes Überbleibsel seiner Vergangenheit auf die er gerne verzichten würde, wäre es irgendwie möglich.





WESEN


» CHARAKTER:
komplex; erfahren; kriegerisch; verwirrend; abhängig; stolz; lebensfremd; misstrauisch; unentschlossen
    » Nearon ist ein komplexer Charakter der durch eine bereits hohe Lebenszeit und große Erfahrungen geprägt wurde. Zu große, möchte man fast meinen. Denn für einen Wolf typisch der keinerlei Welpenzeit erleben durfte ist er meistens hart und fast schon kalt. Im Allgemeines stimmt dies allerdings nicht wirklich. Denn in seiner bisherigen Lebenszeit konnte er viele Eindrücken und Erfahrungen sammeln und sich einen ganz eigenen Charakter aufzubauen und zu durchleben. Dies tut ihm zwar nicht immer gut, macht diesen Wolf jedoch zu einem individuellen Wesen, welches niemals aufgibt und Stark und Bedacht durchs Leben geht.
    Der Rüde ist um einiges bedachter als man es ihm ansehen würde. So hitzig wie es seine Fellfarbe vielleicht nicht vermuten lässt ist er ebenfalls auch manches Mal, denn auch dieser Rüde besitzt einen gewissen Anteil an Feuer, aggressiv oder gar wütend reagieren kann auch Nearon, allerdings auch genauso leidenschaftlich. Er besitzt die Ruhe seiner Augen, die Kälte seines Felles, die Hitze seines Inneren und die Erfahrung eines ganzen Lebens.
    Nearon vereint vieles in sich, umso schwieriger ist es, seinen Charakter allumfassend zu beschreiben. Der Krieger ist ein Denker, aber auch genauso skrupellos gegenüber Feinden. Er macht selten Gefangene, lieber Nägel mit Köpfen. Doch handelte er eigentlich niemals ohne direkten Befehl. Damals. Dieser Umstand hat sich jetzt jedoch geändert. Jetzt wo der Wolf ein mehr oder weniger freier Geist ist, fällt es ihm schwerer recht und unrecht zu erkennen. Die Lehren seines bisherigen Lebens haben sich tief in seinem Inneren verankert, sodass es ihm schwer fällt die Maßstäbe und Gesetze aller anderen zu befolgen. Nicht selten kommt es zu Konflikten mit dem Rüden. So geht er oftmals zu weit, jedoch nicht böswillig sondern viel eher weil er es nicht besser weiß. Er ist ein Krieger der sich bisher jeglichem Feind gestellt hat, dass er jetzt viel zu viele ihm freundlich gesinnte Wölfe als Feinde ansieht ist nur denkbar. Der weiße Wolf braucht somit meist eine starke und helfende Hand die ihm den Weg weist und davor abhält Unrecht zu tun. Dies ist nicht immer einfach denn der erfahrender Kämpfer verfügt über Kraft und eine außerordentliche Willenskraft die nicht nur Anderen sondern auch sich selbst des Öfteren im Wege steht.
    Was Richtig oder Falsch ist, weiß Nearon schon lange nicht mehr. Hat er doch selbst die Falschheit der ihm eigentlich als Freunde gedachten Wölfe erfahren. Somit ist nicht nur die Lefze des Wolfes aufgerissen, sondern auch sein Vertrauen trägt jene Narbe der damaligen Zeit. Sein Vertrauen sowie auch sein Stolz.
    Doch sein Stolz hat nur einen Riss bekommen, niemals hat er jenen verloren. Es scheint ein unmögliches Unterfangen ihm seinen Stolz zu entziehen.
    Nearon ist ein Kämpfer und Helfer. Er braucht Aufgaben um sich nicht zu verlieren und in seiner Wut zu zerstören. Dabei ist er nicht einmal wütend, sondern hat nur Probleme sich mit dem Leben auseinander zu setzen. Hilfe anzunehmen ist dagegen ein schwierigeres Thema. Unglücklicherweise lässt er eigentlich nie einen Wolf an sich heran, sein Vertrauen ist zu gering um sich zu öffnen. Nur eine hat dies bisher geschafft, indem sie ihm geholfen hatte, sein Leben gerettet hatte. Sie kam zumindest ein wenig an den Rüden heran. Auf sie hörte er, weil er in ihrer Schuld stand. Und Er hasst es sich schuldig zu fühlen. Es ist nicht so, das er sie als Freundin anerkannte, die Beeinflussungen ihrerseits basierten lediglich auf seiner Schuld. Alles würde sich ändern, sollte er sich einmal nicht mehr schuldig fühlen. Doch nun ist sie fort, wie all die anderen flüchtigen Schatten die bereits seine Wege kreuzten. Keinen hat es allzu lang in der Gegenwart des Eisigen gehalten.
    Der Helle ist ein guter Redner, wenn auch eher objektiv gesehen und ein noch besserer Zuhörer. Sogar Ratschläge weiß der Rüde zu verteilen, doch sollte man sich bei ihm gewiss sein, dass man nicht zu weit gehen sollte. Zumindest so lang, bis er sich endlich wieder mit dem Leben abgefunden hat.

    Und wie sieht es bei Stress aus?

    » Nearon ist ein kriegerischer Wolf, der in vielen Situationen ebenso umschwänglich reagieren kann, wie das Wetter. Während das erste Aufeinandertreffen meist von deutlichem Misstrauen geprägt ist, so versucht sich der weiße Hüne meist schnell einen Überblick über die Gesamtlage zu beschaffen und oftmals einen optimalen und einfache Ausweg zu finden. Ebenso kann der Wolf aber auch kämpferisch und hitzköpfig reagieren, sollte in seinen Augen eine Notwendigkeit daliegen. Generell übt er jedoch inzwischen ungern Gewalt aus, auch wenn Nearon nach wie vor gut dazu in der Lage wäre. Die Ruhe bewahren kann er nicht immer, dabei kommt es meist auf sein Umfeld von Wölfen und der Anzahl der eventuellen Feinde oder Gefahren an.

    Und wie geht er mit seinen Freunden, oder aber auch mit Fremden oder gar Feinden um?

    » Wie in seinem Charakter bereits deutlich wird, hat Nearon große Schwierigkeiten, mit seinen Artgenossen umzugehen. Durch sein Aufwachsen in Krieg und Dominanz, ist er beinahe unfähig, die Gefühlslagen anderer Wölfe richtig zu deuten oder gar damit umzugehen. Zwar verfügt der Rüde über einen beinah besitzergreifenden Beschützerinstinkt, bei dem er auch wenig Freiräume lässt, doch wirklich freundlich weiß er sich noch nicht richtig zu verhalten. Oftmals trumpft der Rüde dann doch wieder mit Dominanz oder kämpferischem Verhalten auf.
    Durch sein kriegerisches Blut ist er jedoch nicht in der Lage, Feinden gegenüber neutral aufzutreten. Sein Herz pulsiert im Takt der Kriegstrommeln und somit merken Feinde sehr schnell, woran sie an diesem Wolf sind.



» STÄRKEN:
# Guter Kämpfer und Jäger
# Willensstark
# Kräftig
# Erfahren
# Guter Zuhörer
# Hat niemals seinen Stolz verloren
# Schwer manipulierbar
# Unerschrocken


    » Stell dir einen Berg vor. Vielleicht erkennst du ihn?


» SCHWÄCHEN:
# Vertrauen
# Findet sich noch nicht in seinem neuen Leben zurecht
# Neue Regeln
# Das Unterscheiden von Richtig und Falsch
# Kühl
# Manchmal leicht aufbrausend
# In falschen Situationen Skrupellos
# Steht sich selbst im Weg
# Schuldgefühle
# Verrat


    » Doch wie die Steine bröckeln. Erstaunlich.


» VORLIEBEN:
# Wind
# Das Meer
# Vorsicht
# Befehle
# Geschichten
# Gedanken
# Gewitter


    » Unstet wie das Meer. Ein Felsenbild voll Trotz.



» ABNEIGUNGEN:
# Kampf
# Feigheit
# Hitze
# Einsamkeit
# Lügen
# Manipulation
# Furcht


    » Jagen ihn die Geister durch die Nacht?


» GRÖSSTE ANGST
Der Rüde ist sich selbst keiner Angst bewusst, vielleicht wird sich diese irgendwann noch einmal zeigen, zur Zeit jedoch könnte er keine nennen. Nicht einmal den Tod fürchtet er.

    » Nennt es Dummheit. Nennt es Feigheit. Ich nenne es Weltenfremd.


» GRÖSSTER WUNSCH
Frieden zu finden.

    » Klingt das zu banal? Ja, vielleicht. Doch wen kümmert es.





VERGANGENES


» HERKUNFT:
Njarmondir; Rudel Mhis

    » Sie waren die Schrecken der nördlichen Wälder. Ach was sage ich waren, sie sind es wohl noch immer.


» VERGANGENHEIT:
Diese Geschichte würde zu lange brauchen um sie jetzt zu erzählen.

» WICHTIGE EREIGNISSE:
# Weggabe der Welpen von seinem Vater an das Rudel Mhis, um das Leben seiner selbst und das seiner Gefährtin zu erhalten.

# Aufwuchs von Nearon und seiner Geschwister bei Mhis. Das erste Gefühl von Geborgenheit bei seinem Lehrmeister Rhanesh und seinem besten Freund Luczar

# Tod des Vaters durch einen Raubzug von Mhis, Nearon verspürte keine Trauer

# Mehrere Jahre herrschaft mit Mhis, kennenlernen von Khunir seiner Geliebten

# Tod der Geliebten nach nicht einmal einem Jahr, sie starb durch eine Kolik

# Verrat durch Luczar, Verbannung Nearons aus den Reihen von Mhis, Enstellung seines Gesichts

# Ewige Wanderschaft und Einsamkeit





SONSTIGES


» INAKTIVITÄT:
Er soll bitte wieder seine Wanderschaft aufnehmen, definitiv keine Weitergabe.

» BILD:
Die Quelle ist mir leider unbekannt. Vermutlich abfotografiert von einem Kalender.



_____________


I never claimed to be a saint
The air around me still feels like a cage And love is just a camouflage for what resembles rage again So if you love me let me go And run away before I know My heart is just too dark to care I can’t destroy what isn’t there


If I’m alone I cannot hate


Zuletzt von Nearon am Do Mai 16, 2013 5:26 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ramyla


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BeitragThema: Re: Nearon   Sa Mai 18, 2013 10:49 pm


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